Dua Kumyel

 Dieses ist eines der bekanntesten Bittgebete. Imam Ali ibn Abi Talib (ع) lehrte es seinen Schüler Kumayl ibn Ziyad. Es wird traditionsmäßig donnerstags abends rezitiert. O Gott, ich bitte Dich bei Deiner Barmherzigkeit, die alle Dinge umfasst; bei Deiner Stärke, mit der Du alles beherrschst; der sich alles unterworfen und vor der alles demütig ist; bei Deiner Allmacht, mit Du alles überwältigst; bei Deiner Macht, der nichts wiederstehen kann; bei Deiner Erhabenheit, die alles ausfüllt; bei Deiner Herrschaft; die sich über alles erhebt; bei Deinem Antlitz, das nach der Verrichtung aller Dinge fortbestehen; bei Deinem Namen, die die Winkel von allem füllen; bei Deinem Wissen, das alle Dinge umfasst und bei dem Licht Deines Antlitzes durch das alles erhellt wird. O Licht , O Allerheiliger! O Erster der Ersten und Letzter der Letzten.O Gott, vergib mir die Sünden, die die schützenden Verhüllungen zerreißen! O Gott. vergib mir die Sünden, die Strafen nach sich ziehen! O Gott, vergib mir die Sünden, die die Gaben abändern! O Gott, vergib mir die Sünden, die die Bittgebete zurückhalten! O Gott, vergib mir die Sünden, die die Hoffnungen zerschlagen! O Gott, vergib mir die Sünden, die Drangsal nach sich ziehen! O Gott, vergib mir jede Sünde, die ich begangen und jeden Fehler, den ich gemacht habe!O Gott, wahrlich, ich strebe nach Deiner Nähe durch das Gedenken an Dich und nehme Dich als meinen Führsprecher bei Dir und bitte Dich, bei Deiner Freigebigkeit, mich Deiner Nähe nahezubringend, mich zur Dankbarkeit Dir gegenüber anzuhalten und mich zu beseelen, Dir zu gedenken.O Gott, wahrlich, ich bitte Dich mit der Bitte eines unterwürfigen, demütigen und sich verneigenden Menschen, mir Nachsicht und Barmherzigkeit zu erweisen, und mich erfüllt und zufrieden zu machen mit dem, was Du mir zugeteilt hast, und gib mir Bescheidenheit in jedem Zustand.O Gott, ich bitte Dich ferner mit der Bitte eines Menschen, dessen Bedürftigkeit sich verschlimmert hat, der Dir in Schwierigkeiten sein Bedürfnis dargelegt hat und dessen Wunsch nach dem, was bei Dir ist, groß wurde,O Gott, Deine Herrschaft ist erhaben. Deine Stellung ist hoch, Deine Planung ist verborgen. Dein Befehl ist offenbar, Deine Herrschaft ist überwältigend, Deine Macht ist unbehindert und von Deiner Herrschaft ist das Entkommen unmöglich.O Gott, ich finde keinen, der meine Sünden vergibt; keinen, der meine hässlichen Eigenschaften verhüllt und nur eine meiner hässlichen Taten in eine schöne verkehrt, außer Dir. Kein Gott ist außer Dir! Gepriesen und gelobt seiest Du. Ich habe mir selbst unrecht getan. Ich war kühn und meiner Unwissenheit und habe mich auf Dein früheres Gedenken an mich und Deine Gunst mir gegenüber verlassen.O Gott, o mein Beschützer! Wie viel Hässliches hast Du verhüllt! Wie viel bedrücktes Leiden hast Du behoben! Wie oft hast Du ein Straucheln aufgefangen! Wie viele Unglücke hast Du abgewendet und wie viel schönes Lob, dessen ich nicht wert war, hast Du verbreitet!O Gott, mein Unglück hat sich verschlimmert, mein schlechter Zustand ist bedrückend, meine Werke sind zu gering, meine Fesseln halten mich zurück, meine weithergeholten Hoffnungen auf ein langes Leben und auf dieser Welt mit ihren Illusionen haben mich von meinem Gewinn zurückgehalten, meine Seele mit ihren Vergehen und mein Hinhalten haben mich getäuscht.O mein Herr, so bitte ich Dich bei Deiner Macht, nicht zuzulassen, dass meine schlechten Werke und Vergehen mein demütiges Flehen vor Dir verschleiert; beschäme mich nicht meinen verborgenen Dingen, die Du von mir kennst, und eile nicht mit Deiner Bestrafung für das, was ich in meinen einsamen Stunden begangen habe: sei es ein schändliches Verhalten, eine schlechte Tat, meine fortgesetzte Nachlässigkeit, meine Unwissenheit, meine mannigfaltigen Begierden oder meine Unachtsamkeit. Und bei Deiner Macht, O Gott, erbarme Dich meiner in jedem Fall und sei mir in jeder Angelegenheit gnädig. Mein Gott und mein Herr! Wen hab ich außer Dir, den ich um die Beseitigung meiner Nöte und um die Beachtung meiner Angelegenheit Bitte?O mein Gott und mein Beschützer! Du hast mir einen Befehl vorgeschrieben, bei dem ich in der Laune meiner eigenen Seele gefolgt bin und dem gegenüber ich bei der Verschönerung meines Feindes nicht wachsam blieb. So verleitete er mich, der Laune meiner Seele zu folgen und darin begünstigte ihn außerdem das Schicksal, indem ich durch das, was bei mir in Kraft gesetzt wurde, einige Deiner Gesetze verletzt habe und gegen einiger Deiner Gebote ungehorsam war. So hast Du diesen Beweise gegen mich, ohne das ich irgendein Argument habe in dem, was mir durch Deine Bestimmung widerfahren ist, noch in dem, was Dein Erlass und Deine Heimsuchung mir auferlegt haben.Und ich komme nun zu Dir, O mein Gott, nach meiner Unzulänglichkeit und meiner Unmäßigkeit gegenüber mir selbst, meine Entschuldigung anbietend, bedauernd, gebrochen, entschuldigend, um Verzeihung bittend, bereuend, zugebend, unterwürfig, eingestehend.Ich finde keine Zuflucht vor dem, was durch mich geschehen ist, und keinen Schutz, zu dem, ich mich mit meiner Angelegenheit wenden könnte es sei denn, Du nimmst meine Entschuldigung an und nimmst mich in die Fülle Deiner Barmherzigkeit auf.O mein Gott, so nimm meine Entschuldigung an, sei gnädig zu mir in meiner unheilvollen Not, und befreie mich von der Enge meiner Fesseln,O Du, der den Antrieb gab, zu meiner Schöpfung, meiner Gedenken. mich zu erziehen, zu mir gütig zu sein und mich zu ernähren, überlasse mich Deiner von Dir angefangenen Güte und Deiner vorausgegangenen Wohltat zu mir.O mein Gott, mein Gebieter und mein Herr! Wirst Du mich denn mit Deinem Feuer quälen, nachdem ich mich zu Deiner Einheit bekannt habe und nachdem die Erkenntnis von Dir mein Herz ergriffen, meine Zunge beständig Deiner gedacht und mein Gemüt sich in Liebe zu Dir an Dich geklammert hat und nach aufrichtigem Bekenntnis und demütigem Flehen mich Deiner Herrschaft ergebend?Wie fern ist das von Dir! Du bist viel zu gütig, um einen, den Du erzogen hast, verlohren gehen zu lassen, einen, den Du in Deiner Nähe gebracht hast, wieder von Dir zu entfernen, einen, dem Du Wohnstätte gegeben hast, wieder zu vertreiben, oder einen, dem Du Genüge und Gnade erwiesen hast, dem Unglück zu überlassen.O wüsste ich doch, mein Gott, mein Gebieter, mein Herrscher ob Du das Feuer herrschen lässt über Gesichter, die sich vor Deiner Erhabenheit unterwürfig niedergeworfen haben, über Zungen, die aufrichtig das Bekenntnis Deiner Einheit zum Ausdruck bringen und Dir Lob danken, über Herzen, die deine Gottheit mit tiefer Überzeugung anerkannt haben, auf Gemüter, die soviel an Wissen von Dir umfassen, bis sie demütiggeworden sind und über Körperglieder, die in Gehorsam zu den Orten deiner Verehrung eilen und sich unterwerfen um Deine Vergebung gebeten haben?Dies entspricht nicht unseren Erwartungen von Dir, und nicht dem, was uns über Deine Huld berichtet wurde , O Großmütiger !Mein Herr, und Du lenkst meine Schwächen gegenüber den wenigen Unglücksfällen dieser Welt und deren Bestrafungen und jenen Unannehmlichkeiten, die ihren Bewohnern zustoßen, obwohl es sich um ein Unglück und eine Widrigkeit von minimalem Verbleib, geringem Bestehen und kurzer Dauer handelt. Wie sollte ich also das Unglück des Jenseits und die gewaltigen Unannehmlichkeiten in ihm ertragen können? Denn es handelt sich um ein Unglück, dessen Dauer lang, dessen Verbleib unendlich ist und dessen Erleider keine Erleichterung gewährt wird, denn es resultiert aus Deinem Zorn. Deiner Vergeltung und Deiner Wut, denen die Himmel und die Erde nicht widerstehen können. O mein Herr, wie sollte ich also! Denn ich bin Dein schwacher, demütiger, niederer, elender, unterwürfige Diener.O mein Gott. mein Gebieter, mein Herr und mein Beschützer! Über welche Dinge soll ich bei Dir klagen, und über welche von ihnen soll ich lamentieren und weinen? Über die Leiden und die Schwere der Qual oder über die lange und dauerhafte Drangsal ? Wenn Du mich mit Deinem Feinden zusammen den Strafen aussetzt und mich mit denjenigen zusammenbringst, die Deiner Drangsal überlassen worden sind und mich von Deinen Freunden und Deiner geliebten Dienern trennst und angenommen würde, O mein Gott und mein Beschützer, ich wäre fähig, Deiner Bestrafung zu ertragen, wie sollte ich dann die Trennung von Dir ertragen? Und angenommen, ich könnte die Hitze Deines Feuers erdulden, wie sollte ich es ertragen, nicht auf Deiner Großzügigkeit zu schauen? Oder wie sollte ich in Deinem Feuer wohnen, da meine Hoffnung Deine Vergebung ist?So schwöre ich aufrichtig bei Deiner Macht, O mein Herr und Beschützer, wenn Du mir die Sprache lässt, das ich aus der Mitte der Bewohner des Feuers mit den Wehklagen der Hoffnungsvollen lamentieren werde. Ich werde zu Dir mit dem Geschrei der um Hilfe Schreienden schreien, mit dem Weinen der Beraubten zu Dir weinen, und Dich anrufen, „wo bist Du“, O Du Freund der Gläubigen, O Du Ziel der Hoffnungen der Dich Erkennenden, O Du Helfer jener, Die Hilfe suchen, O Du Geliebter der Herzen der Aufrichtigen und O Gott aller Weltbewohner.Kannst Du, -gepriesen seiest Du, O mein Gott, und Dir ist das Lob- die Stimme eines Dir ergebenen Dieners hören, der in Deinem Feuer gefangen ist wegen seiner Verfehlungen und der wegen seines Ungehorsams den Geschmack seiner Qual zu schmecken bekommt und der wegen seiner Verbrechen und vergehen in seinen Schichten gefangen ist, während er zu Dir mit dem Lamentieren eines auf Deine Gnade Hoffenden Lamentiert und Dich mit der Sprache derjenigen, die sich zu Deiner Einheit bekennen ruft und Dich bei Deiner Herrschaft anfleht?Mein Beschützer, sollte er dann in der Qual verbleiben, da er Hoffnung hat auf Deiner frühere Milde? Oder wie sollte ihm das Feuer Schmerzen bereiten, da er auf Deine Güte und Gnade hofft? Oder wie sollten ihn seine Flammen verbrennen, da Du seine Stimme hörst und seinen Zustand siehst? Oder wie sollte ihn sein Ächzen umhüllen, da Du seine Schwäche kennst? Oder wie sollte er zwischen seinen Schichten geschüttelt werden, da Du seine Wahrhaftigkeit kennst? Oder wie soll er auf Deine Gnade hoffen, ihn aus ihm zu befreien, da Du ihn preisgegeben hast?Fern sei es von Dir! Das ist nicht, was von Dir erwartet wird, noch das, was von Deiner Freigebigkeit bekannt ist, noch ähnelt es Deiner Güte und Freundlichkeit, die Du jenen erwiesen hast, die sich zu Deiner Einheit bekennen.So behaupte ich mit Gewissheit, das , wäre es nicht um dessentwillen , was Du bezüglich der Bestrafung der Dich Leugnenden befohlen und bezüglich des ewigen Heims jener, die sich hartnäckig widersetzen, vorherbestimmt hast. Du das ganze Feuer in Kühle und Sicherheit verwandeln würdest und niemand fände darin einen Platz zum Ausruhen oder Verweilen.Aber Du , heilig sind Deine Namen, hast geschworen, das Du es mit den Ungläubigen, beide Dschinwesen und Menschen, füllen wirst, und das Du jene, die hartnäckig widerstehen, ewig darin verweilen lässt. Und Du , erhaben sei Dein Lob, hast am Anfang gesprochen und warst freigiebig durch Deine Gunst:“Ist denn einer, der gläubig ist, dem gleich, der gottlos ist? Nein, sie sind nicht gleich.“Mein Gott, mein Herr! So bitte ich Dich bei der Macht, die Du Dir zugeteilt hast und der Entscheidung, die Du bestimmt und auferlegt hast, und mit der Du den überwältigt hast, gegen den Du sie in Kraft gesetzt hast, das Du mir in dieser Nacht und zu dieser Stunde jedes Vergehen, das ich gebrochen habe, und jede Sünde, die ich gemacht habe, und jede Hässlichkeit, die ich verborgen habe, und jede Torheit, die ich stattfinden ließ, gleich ob ich sie verborgen oder kundgetan habe, ob ich sie versteckt oder offenbart habe und jede schlechte Tat vergibst, die Du den edlen Schreibern befohlen hast, niederzuschreiben, jene, die Du dazu bestimmt hast, aufzupassen was von mir erscheint und die Du zu Zeugen zusammen mit meinen Körpergliedern gegen mich gemacht hast.Und Du bist selbst hinter ihnen Wächter über mich und der Zeuge dessen, was ihnen verborgen ist; doch durch Deine Gnade hast Du es verborgen und durch Deine Güte verhüllt.Und ich bitte Dich, das Du mir einen reichlichen Anteil gewährst an allem Guten, das Du herabsendest, an jene Güte, die Du verleist, an jeder Wohltätigkeit, die Du entfaltest, an jeder Versorgung, die Du ausbreitest, an jeder Vergebung einer Sünde, an jeder Verhüllung eines Fehlers.Mein Herr, mein Herr, mein Herr, mein Gott, mein Gebieter, mein Beschützer“ Besitzer meiner Knechtschaft!O Er, in dessen Hand mein Schicksal liegt, O Er , der meine Not und mein Elend kennt, O Er, der über meine Armut und meine Bedürftigkeit kundig ist.Mein Herr, mein Herr, mein Herr !Ich bitte Dich bei Deiner Wahrheit, Deiner Heiligkeit und den größten Deiner Eigenschaften und Namen, das Du meine Zeit in der Nacht und am Tag mit dem Gedenken an Dich ausfüllst, und sie durch den Dienst für Dich verbindest, und meine Werke annehmbar machst für Dich, so das alle meine Werke und Litanei eine einzige Litanei sein können und meine Beschäftigung mit dem Dienst für Dich ewig.Mein Herr, O der, auf Den ich angewiesen bin, O der, Dem ich meine Zustände klage!Mein Herr, mein Herr, mein Herr! Stärke meine Körperglieder in Deinem Dienst und bekräftige mein Inneres in festen Willen und verleihe mir die Ernsthaftigkeit in meiner Furcht vor Dir und Stetigkeit in meiner Verbundensein mit dem Dienst für Dich, so das ich mich leicht zu Dir bewege in den Arenen der Wetteifernden, zu Dir eile zwischen den Herausragenden, und deine Nähe glühend begehre unter den glühend Begehrenden und mich Dir nähere, mit der Nähe des Aufrichtigen, Dich fürchte mit der Furcht jener, die absolute Gewissheit haben und mich mit den Gläubigen in Deiner Nähe sammle.O Gott, wer mir Böses will, beschließe Du es für ihn! Und wer gegen mich intrigiert, gegen den intrigiere Du. Mache mich zu einem Deiner Diener, mit dem besten Anteil an Dir, zum Nächsten von ihnen in der Stellung zu Dir, zum Auserwähltesten von ihnen in der Nähe zu Dir, denn dies alles kann nicht erreicht werden, außer durch Deine Huld.Gewähre mir großzügig bei Deiner Freigebigkeit; und wende Dich mir zu bei Deiner Gnade; und lasse meine Zunge Deiner Gedenken ohne Unterlass und mein Herz bezaubert sein von Deiner Liebe!Sei mir gnädig durch Deine günstige Erwiderung, und habe meine Fehler auf, und vergib mir meine Versehen. Du hast Deine Anbetung Deiner Diener vorgeschrieben, und ihnen befohlen, Dich demütig anzuflehen, und ihnen versichert, das sie erwidert werden.So hab ich zu Dir, mein Herr, mein Gesicht gewandt und zu Dir mein Herr, habe ich meine Hand ausgestreckt.So erfülle mein Gebet, in Deiner Macht, und lasse mich meine Wünsche erlangen, und zerstöre mir nicht meine Hoffnung, und erspare mir das Böse von meinen Feinden unter den Dschinnwesen und den Menschen.O Er, dessen Zufriedenheit schnell erreicht ist, vergib dem, der nichts besitzt außer demütigem Flehen, denn Du tust, was Du willst. O Er, dessen Name Heilmittel und dessen Gedenken Heilung und dessen Gehorsam Reichtum ist. Sei gnädig zu dem, dessen Kapital die Hoffnung und dessen Waffe Tränen sind.O Du, dessen Segen reich bemessen ist! O Du Zurückweiser der Missgeschicke! O Du licht jener, die in der Dunkelheit einsam sind! O Du Wissender, Der niemals gelehrt wurde, segne Muhammad und die Familienangehörigen Muhammads und tue mit mir, was Deiner würdig ist.

Dua, Bittgebet im Islam

Dua, Bittgebet im Islam

Ausschnitte aus dem Buch Odatool Dae von Ibn Fehd HelliJeder Mensch weiß, dass wir uns vom Schlechten fernhalten sollen. Nun wissen wir aber auch, dass das Leben in dieser Welt viele Schwierigkeiten und Unannehmlichkeiten mit sich bringt. Diese Probleme können mit sich selbst, seiner Außenwelt, bei der Arbeit, mit seinen Nachbarn, Familie, Freunde, finanziell etc. sein. Wir sehen auch Menschen, denen es in diesen Tagen besonders schlecht geht, und andere scheinen so, als hätten sie alles Glück der Welt zu ihren Füßen liegen. Doch der Schein trügt. Auch sie werden schlechte Tage erleben. Ali bin Abi Talib (ع) sagte dazu: „Eine Person, die nicht bekümmert ist und ein glückliches Leben führt, ist dennoch nicht vor zukünftigen Erschwernissen geschützt und sollte daher nicht glauben, dass der Mensch der gerade in einer schwereren Lage ist, ein dringenderes Bedürfnis für Dua habe, als er es zur Zeit hat.“ Aus dieser Aussage sehen wir, dass jeder das Bittgebet braucht. Ob er nun glücklich ist oder nicht. Der heilige Prophet (ص) nannte Dua auch eine Art Waffe oder Schutzschild: „Soll ich euch eine Waffe vorstellen, die euch von Übel der Feinde schützt und eure eigene Moral stärkt? So rufe nach deinem Herrn Tag und Nacht, denn eine Dua ist das Schutzschild eines jeden Gläubigen.“ „Und dein Herr sagt: Ruf nach mir und ich werde dir antworten. Diejenigen die zu stolz sind um meinen Dienst zu erbitten, sollen die Hölle betreten.“ Der Urenkel des Propheten (ص) Muhammad al-Baqir (ع) sagte: „Werde niemals müde Allah s.t. um etwas zu bitten!“ Und der heilige Prophet (ص) sagte: „Wann immer du einen Dua liest, so stelle dir vor, dass das wonach du bittest vor deiner Tür steht.“ Zeitpunkte für einen Dua Grundsätzlich soll hier gesagt werden, dass man zu jeder Zeit Dua machen kann und sollte; dennoch gibt es Momente bzw. Tage an denen es besonders nützlich ist. „Besonders erwünscht und lohnenswert sind Freitage!“ Freitagnacht ruft Allah s.t.: „Gibt es keinen Gläubigen Diener, der nach Mir bis zum Sonnenuntergang ruft, so dass Ich ihm seine weltlichen und seelischen Wünsche erfülle?Ist dort denn kein Gläubiger der seine Sünden bereut, so dass Ich ihm vergebe?Ist denn dort kein Gläubiger der krank ist und er Mich um Heilung bittet?Ist denn dort kein Gläubiger, der im Gefängnis sitzt und der Mich um Befreiung bittet?Ist denn dort kein Gläubiger der unterdrückt wird und dem man seine Rechte genommen hat, so dass ich Ihm helfe?“ Der Freitag ist der Tag es Herrn und der segensreichste Tag für Allah s.t. . Besonders wichtig sind Id ul-Fitr und Eid ul-Adha. Der Freitag hat fünf Vorteile: 

  1. Allah s.t. schuf Adam an diesem Tage

Allah sandte Adam vom Paradies auf die Erde für einige TageAllah nahm das Leben von Adam an diesem TagEs gibt einige Stunden an diesem Tag, wo die Bittgebete von Allah s.t. erfüllt werden.Die Erzengel, der Himmel, die Erde, der Wind, die Berge und Bäume fürchten diesen Tag, als den Tag der Abrechnung. (Weltuntergang wird an einem Freitag sein) Der heilige Prophet (ص) sagte: „Wenn ein Gläubiger zum Mitternachtsgebet aufsteht um Allah s.t. zu preisen, während die Müdigkeit seine Augen überkommt; so wird Allah s.t. zu den Engeln sagen: Seht Meine Diener! Welcher aufsteht um zu beten, obwohl es nicht zum Pflichtgebet gehört! Ich nehme euch (die Engel) zu meinen Zeugen, dass Ich ihm seine Sünden schon vergeben habe! Wenn die Nacht anbricht, werden die Tore des Himmels geöffnet und große Wünsche werden erfüllt. Wer 10 Mal „Ya Rabb“ oder „Ya Allah“ sagt, dem werde Ich sagen: Hier bin Ich Mein Diener, sage was du brauchst und Ich werde es dir gewähren!“ Welche Verbindung haben die Guten Taten zu unserem Dua? „Wer das Pflichtgebet vollzieht und danach Dua liest, dessen Dua wird erfüllt.“ Wessen Dua beantwortet wird

  1. Jemand der fastet

Jemand der Umra oder Hadsch vollzieht (da er sich in den heiligen Städten befindet)Der im Djihad istEin Imam oder ein HodschaJemand der für seinen Glaubensbruder Dua liestGläubige Eltern, welche für ihre Kinder Dua lesenWessen Dua NICHT beantwortet wird 

  1. Jemand der faul zu Hause sitzt und sagt: Oh Allah, gib mir mein täglich Brot! Ihm wird am Tage der Abrechnung gesagt: Habe Ich dir nicht befohlen für dein täglich Brot zu sorgen?

Ein Mann, der eine schlechte Frau hat und einen Dua macht um seiner Frau zu schaden. Ihm wird gesagt werden: Hattest du denn nicht die Wahl dich scheiden zu lassen?Jemand der seinen Reichtum verschwendet und nun Allah s.t. um Zurückbringung seines Überschusses bittet. Ihm wird gesagt werden: Habe ich dir nicht gesagt, dass du gemäßigt und weder verschwenderisch noch geizig sein sollst? „Wer möchte, dass seine Bittgebete beantwortet wird, der muss sein Essen und seine Arbeit rein machen“ Dies bedeutet, dass sein Essen halal und auf rechtmäßige Art und Weise erworben sein muss. Ebenso muss seine Arbeit halal sein. Die richtige Art und Weise wie man Dua macht Was sollte man machen, bevor man einen Dua liest? 

  1. sich reinigen

sich parfümierensich in Richtung Qibla wendenetwas spenden oder eine gute Tat vollbringen Wichtig ist auch, dass wir auf Allah s.t vertrauen und hoffen: Allah s.t. sagt dazu: „Meine Meinung über Meinen Diener, ist wie seine Meinung über Mich, darum sollte er immer gutes über Mich denken.“ „Wann immer du Dua liest, sei dir sicher, dass das was du brauchst, bereits vor deiner Tür steht.“ Was ich noch zu den Wohltätigkeiten sagen möchte, so gibt es einen Ausspruch des heiligen Propheten der da sagte: „Wer einen Friedhof betritt und die Sure „Yasin“ liest, wird Allah s.t. die Strafen der dort liegenden an diesem Tage verringern und Gute Taten werden an diesem Tage für die dort begrabenen Personen geschrieben.“ „Jeder Muslim, der eine Gute Tat für einen Verstorbenen macht, dem wird Allah s.t. die doppelte Belohnung geben und dem Toten eine Erleichterung.“  Wie macht man Dua und was ist zu beachten? 

  1. Man soll zwischendurch eine kleine Pause machen, denn Allah s.t. sagt:

 „Werdet nicht gelangweilt während ihr Dua macht, denn Ich werde niemals gelangweilt beim Antworten eurer Dua!“ Hierzu eine Überlieferung vom Urenkel des heiligen Propheten (ص) : „Wann immer du dein Pflichtgebet verrichtest, mach es als wäre es dein letztes Gebet bevor du stirbst; dann schaue nach vorn wo du dich verneigen wirst. Stelle dir vor dass es rechts und links von dir Personen gibt, welche dich beobachten, so wirst du ein besseres Gebet vollziehen. Jetzt weißt du, dass du in Anwesenheit Allah s.t. bist, der dich sieht, aber du ihn nicht. Und genauso ist es auch mit unseren Dua. Mann sollte sich vorstellen und niemals vergessen, wem man gerade diese Bitten vorträgt: DEM HERRN DER WELTEN! Ohne ihn würde es uns nicht geben! Wichtig ist auch zu erwähnen, dass man Dua nicht laut machen sollte, sondern im Stillen und Geheimen. Denn Allah s.t. sagt: Ein Dua im Stillen zu machen, ist besser als siebzig Dua, die laut gemacht werden.“ „Bevor wir mit unserer Bitte an Allah s.t. beginnen, sollen wir Ihn lobpreisen und dann Grüße an unseren Propheten und seiner Ahl-ul-Bayt senden und Allah s.t. um Vergebung unserer Sünden bitten.“ Hierzu eine kleine Überlieferung: Eine Person betrat die Moschee, betete 2 Rekat und bat dann Allah s.t. um etwas. Da sagte ich: Dieser Mann war in Allahs Anwesenheit in Eile!Ein andere Mann betrat die Moschee, betete 2 Rekat und lobpreiste seinen Herrn und sandte Grüße an die die Ahl-ul-Bayt. Da sagte der heilige Prophet a.s.s.a: Drücke deinen Wunsch aus und er wird dir erfüllt! „Ein Dua wird so lange nicht von Allah s.t. beantwortet, bis der Bittende sein Gebet liest!“ Die Bedeutung von „AMIN“ nach einem Dua Wann immer wir einen Dua lesen, sollten wir nicht vergessen am Ende „AMIN“ zu sagen, denn das Wort bedeutet so viel wie: Möge Allah s.t. meine Bitten erhören. Der Urenkel des Propheten sagte dazu: „Wann immer mein Vater über etwas traurig war, brachte er seine Frauen und Kinder zusammen um einen Dua zu lesen. Und am Ende sagten sie: AMIN“ Nochmals zurück auf die Wichtigkeit des Grußes an die Ahl-ul-Bayt (ع): Ein Engel bat Allah s.t. ihm die Kraft zugeben,  auch Allahs Diener zu hören. Allah s.t erfüllte ihm diesen Wunsch. Seit dieser Zeit sagen die Engel wenn ein Gläubiger betet: „Friede sei mit dir!“ und sie werden dem heiligen Propheten des Islam sagen: „Oh Prophet Allahs, dieser Diener sendet Dir Grüße“ und er wird antworten: „Friede sei mit ihm“. Wer ein Bittgebet liest ohne den Namen des Propheten zu erwähnen, dem wird sein Bittgebet solange nicht erhört werden, bis er den Namen des Propheten erwähnt und erst dann wird es zu Allah s.t. heraufsteigen. Dua wird nur aus vollem Herzen gemacht Allah s.t. wird nie einen Dua akzeptieren, wenn er nicht aus vollsten Herzen kommt.Nur der Teil des Gebetes wird akzeptiert, an dem dein Herz anwesend ist.Ein Dua in Zeiten der Freude und des Wohlstandes ist gut für schwere Tage. Wa salam alaikum wa rahmatullah wa baraktuhu

Grundsätze des Islam

Im Namen Gottes, des Erbarmers, des Barmherzigen

Grundsätze des Islam

Sehr verehrte Anwesende!Erlauben Sie mir zuerst einmal, alle zu begrüßen, die- frei von Selbstsucht und Fanatismus – gekommen sind, die Wahrheit zu suchen, nicht von der Wirklichkeit abweichen und die gefundene Wahrheit als solche annehmen, jedes Problem genau und klar durchdenken und nach reiflicher, gewissenhafter Überlegung nur das Beste befolgen.Der Koran sagt:„Und so verkündige Freude jenen meiner Diener, welche auf das Wort hören und dem besten von ihm folgen. Diese sind es, welche Allah leitet, und sie sind die Verständigen“Sure 39: Vers 17-18.Sie haben mich heute eingeladen, um mit mir über den Islam zu sprechen. Der Grund, so scheint es mir, ist dass Sie verschiedentlich vom „Islam“ gehört haben und sich dadurch veranlasst fühlten, herauszufinden, was ,,Islam,, wirklich bedeutet.Ich freue mich über diese Absicht und weiß, dass, wenn Ihr Bemühen aufrichtig und ehrlich gemeint ist, es Ihnen auch möglich sein wird, die wahre Auslegung des islamischen Glaubens leicht und ohne Schwierigkeiten zu verstehen.Zunächst möchte ich versuchen, in einer kurzen Darstellung die Grundsätze des Islam und einige der wichtigsten allgemeinen Vorschriften zu erläutern. Es ist Ihre Aufgabe, das Gehörte zu überdenken, und wenn Sie irgendwelche Fragen haben sollten, bin ich gerne bereit, sie zu beantworten. Durch eine solche Diskussion wird ein noch besseres Verständnis der Materie erreicht.Damit Sie sich bei der späteren Diskussion völlig frei fühlen, möchte ich Ihnen noch sagen, dass ich an Ihren Fragen genauso interessiert bin wie Sie an meinen Vortrag.Dieser Vortrag bezieht sich auf das, was ich in jahrelangen Forschungen und Untersuchungen über den Islam festgestellt habe.Die Hauptquelle meiner Arbeit ist der Koran, der für uns Muslime das religiöse und von Gott gesandte Buch darstellt. Dieses Buch wurde nach islamischem Glauben dem Propheten Mohammad – Friede sei mit ihm- von Gott offenbart, damit er es an alle Menschen der Welt weitergibt und es überall als grundlegende Quelle des Islam dienen kann. Zu allen Zeiten seit Bestehen des Islam wurde daher der Koran in sämtlichen islamischen und vielen nicht- islamischen Ländern in zahlreichen Exemplaren verbreitet.Es ergibt sich die Frage, ob man sich zum,, Verständnis,, des Islam auf eine bessere und zuverlässigere Quelle stützen kann.Wenn wir der Meinung sind, dass der Koran die wichtigste Quelle zur Erkenntnis des Islam ist, so bedeutet das nicht, dass andere Quellen wie Hadith (uns überlieferte Äußerungen und Handlungen des Propheten) völlig wertlos sind. Zweifellos muss man einen bemerkenswerten Teil der Lehren des Islam mit Hilfe dieser Quellen zu verstehen suchen, aber der Hadith und ähnliche Überlieferungen sind nur dann hierfür von Wert, wenn sie eindeutig über Aussagen oder Taten des Propheten Mohammad berichten. Zweifelhafte Überlieferungen sind daher für uns keine akzeptable Quelle.Damit die falschen und zweifelhaften Überlieferungen keinen nachteiligen Einfluss auf den Islam ausüben können, wurde uns vom Propheten Mohammad selbst nahegelegt, sämtliche Überlieferungen zunächst mit dem Koran zu vergleichen, damit sie bei Nichtübereinstimmung keine Berücksichtigung finden. Daher muss jeder Gelehrte, der eine wahre Untersuchung des Islam und seiner Lehren durchführen möchte, zunächst den Koran in jeder Hinsicht kennen und jedes religiöse Thema vom Koran her verstehen, bevor er sich mit der Überlieferung, der Geschichte und ähnlichem beschäftigt.Nur ein GottDer Grundsatz des Islam ist ,, Tauhid ,, d. h. Einheit Gottes. Man kann den Islam die ,, Religion der Einheit Gottes ,, nennen.,, Tauhid ,, bedeutet : Nur an einen einzigen Gott glauben, das Universum, als von Ihm geschaffen anzusehen und die vollkommene Gliederung des Daseins – unter anderem die gewaltige Ordnung der Natur – als eine Offenbarung Seiner wunderbaren Führung anzuerkennen, Ihn anzubeten, zu preisen und nichts und niemandem außer Ihm Ehrerbietung und Lobpreisung darzubringen.Der wesentliche Lehrsatz des Islam lautet : La ilaha illa – llah – ,, Es gibt keinen Gott außer Allah ,, und der erste Schritt zum Islam ist : Aschhadu an la ilaha illa- llah- ,, Ich bezeuge, daß es keinen Gott außer Allah gibt.,, Dies sagt meine Zunge und davon überzeugt mich meine mir angeborene Einsicht.Sämtliche anderen Lehren des Islam beruhen auf diesem Grundsatz des ,, Tauhid ,, und stammen davon ab. Darum stellte diese Religion den Glauben an ,, die Einheit Gottes ,, als den Weg zur ewigen Glückseligkeit dar und empfahl : Qulu la ilaha illa- llah , tuflihu- Sagt : ,, Es gibt keinen Gott außer Allah.,, Dadurch werdet ihr glückselig werden. Das bedeutet : Sprecht mit reinem Herzen und baut euren Glauben und eure Taten auf der Basis auf, daß außer dem einzigen Gott, dem Schöpfer des Universums, keinem anderen Wesen göttliche Verehrung gebührt. Hierdurch werdet ihr die ewige Glückseligkeit erlangen. Richtige GotterkenntnisDer Islam hält – mehr als alles andere – die reine und richtige Gotterkenntnis für besonders wichtig. Die außerordentliche Bedeutung der Lehren des Islam über die Gotterkenntnis ist eindeutiger als alle anderen Bereiche. Deshalb werde ich in meinem heutigen Vortrag, der eine Grundlage zum richtigen Verständnis des Islam geben soll, ausführlicher zu diesem Thema Stellung nehmen.Der durch unsere Sinne nicht wahrnehmbare GottDer einzige Gott, zu dem der Islam alle Menschen der Welt ruft, existiert, ohne dass wir Ihn durch unsere Sinnesorgane feststellen können. Der Koran sagt hierzu : ,,Blicke können Ihn nicht erreichen Er aber erreicht die Blicke. Er ist der Unerforschliche und Allwissende .,, Sure 6: Vers 103.Denn unser Auge kann nur das wahrnehmen, was Form und Farbe besitzt. Gott aber hat weder Farbe noch Form. Er steht so hoch, dass Er im Rahmen unserer sinnlichen Wahrnehmungen niemals erfasst werden kann.Gott nicht vorstellbar ohne EbenbildWir können uns gewöhnlich von den uns bekannten Dingen ein Bild machen. z. B. Blumen, Bäume, Berge, Seen, Sonne, Vögel, Menschen und anderes mehr. Was können wir in dieser Hinsicht über Gott aussagen? Können wir uns Ihn überhaupt vorstellen?Nie!Weil die Vorstellungen, die wir durch unsere Wahrnehmungsvermögen gewinnen, von uns durch die Sinnesorgane erhalten werden oder mittels unseres rastlosen Denkens- durch Konstruieren oder Analysieren von Sinnesbildern – zu uns gelangen. Gott aber ist weder durch unsere Sinne wahrnehmbar, noch gleicht Er irgendeiner Sinneswahrnehmung bzw. einer von uns geschaffenen Vorstellung. Daher können wir uns mit Hilfe dieser Analyse oder Konstruktion kein Bild von Ihm machen.Hierzu sagt der Koran: ,, Der Schöpfer der Himmel und der Erden, Er hat aus euch selbst Gefährten für euch geschaffen und Paare von den Tieren. Dadurch vermehrt Er euch . Nichts ist Ihm gleich, und Er ist der Allhörende, der Allsehende. ,, Sure 42 : Vers 11.So läßt sich Gott weder in Form eines Gemäldes noch einer Statue darstellen.Gott, der Allwissende, der AllmächtigeBei verschiedenen Gelegenheiten erwähnt der Koran aber, dass Gott absolute Attribute besitzt:Gott, der Schöpfer, der Allwissende, alles Hörende, alles Sehende, alles Führende, der Ernährer, der Nachsichtige, Liebevolle, stets Verzeihende, sich selbst Genügende… Ein Gott, der unsere geheimsten Gedanken kennt, die Gebete aller Seiner Diener erhört und jedem gibt, was ihm gebührt, der uns näher und gnädiger gesinnt ist als jedes Wesen.Lobpreisung Gottes und seine ErhabenheitDa das menschliche Denken normalerweise Relativbegriffe verwendet, die zum Verständnis von Korrelationen geschaffen worden sind, ergeben sich oft Missverständnisse und Abweichungen hinsichtlich der Gott im Koran zugeschriebenen Attribute. Somit finden wir im Koran zahlreiche Verse über Lobpreisungen Gottes Und seine Erhabenheit über abweichende Vorstellungen, die sich aus demUnvollkommenen Denkvermögen des Menschen ergeben haben durch Verwendung relativer Begriffe, um Ihn zu charakterisieren.Hat Gott Kinder?Eine derartige unbegründete Vorstellung ist Z. B., Gott Kinder zuzuschreiben. Es gab und gibt Menschen, die Jesus- Friede sei mit ihm als Sohn Gottes ansehen. Außerdem gab und gibt es vielleicht heute noch Menschen, die die Engel als Töchter Gottes betrachten.Hierzu sagt der heilige Koran: ,,… und in Unwissenheit haben sie Ihm Söhne und Töchter angedichtet. Lob und Preis sei Ihm, und erhaben ist Er über das, was sie Ihm andichten. Schöpfer der Himmel und der Erde, woher sollte Er ein Kind haben, wo Er keine Gefährtin hat? Und erschaffen hat Er jedes Ding- und Er kennt jedes Ding … Das ist Allah, euer Herr, es gibt keinen Gott außer Ihm, Dem Schöpfer aller Dinge; Darum dienet Ihm, und Er ist aller Dinge Hüter.“Sure 6: Vers 100-103.,,Und sie sagten: ,Allah hat einen Sohn gezeugt.“ Preis Ihm! Doch alles in den Himmeln und auf Erden Gehört und gehorcht ihm.“Sure 2: Vers 116.Doch der Koran warnt uns ausdrücklich davor, zu glauben, dass ein Engel oder ein Prophet Ein Kind Gottes sei. Engel und Propheten sind alle Diener Gottes. Sie sind zwar Wichtig und bedeutend, aber zweifellos nicht als Kinder Gottes anzusehen.Adam, Noah, Abraham, Lot, Hud, Saleh, Ismael, Isaak, Jakob …Moses,Jesaja, Idris … Johannes, Jesus, Mohammad und alle anderen Propheten Sind wie wir Menschen und Diener Gottes. Wie alle anderen hat Gott sie geschaffen. Und diejenigen, die behaupten, dass Jesus – Friede sei mit ihm- ein Sohn Gottes sei, denken äußerst unlogisch, wenn sie wirklich sagen, daß Gott- ebenso wie wir – ein Kind gezeugt hat. Möge Gott fern davon sein, menschenähnliche Züge zu besitzen!Wenn sie den Ausdruck ,Sohn Gottes‘ verwenden, um einen anderen Gedanken auszudrücken, sollten sie diesen irreführenden Ausdruck vermeidenDie Gefahr bei VergleichenDie Verwendung des Ausdruckes ,Sohn Gottes birgt immer wieder die Gefahr in sich, dass man sich den unvergleichlichen, erhabenen Gott als einen sehr mächtigen und bedeutenden Menschen vorstellt, der im Himmel thront. Hierin liegt die große Gefahr, bei Vergleichen die größte an sich, weil sie hinsichtlich der Gotterkenntnis Abweichungen und Missverständnisse hervorruft und die Hauptursache vieler Irrtümer bildet, wenn man an Gott denkt. Viele Phantastische Gedanken, die zahlreiche Gläubige haben, wie auch die unbegründete Kritik, die viele Ungläubige in einer Diskussion über Gott zum Ausdruck bringen , beruhen gleichfalls auf diesen unzureichenden Vorstellungen und Gedanken der Menschen, wenn abstrakte Begriffe durch bildhafte Gleichnisse verstanden werden.Sowohl die unverständigen Gläubigen als auch die Ungläubigen machten sich von Gott ein falsches Bild, eine falsche Vorstellung.Als die ungläubigen feststellen, wie unvernünftig diese Gedanken waren, verwarfen sie Gott ganz und gar, während keiner von diesen Begriffen Gott ist. Derjenige Gott, zu dem der Islam uns ruft, ist über diese beiden Begriffe erhaben.Deshalb lautet einer der wesentlichen Grundsätze über die Gotterkenntnis im Islam, den Vergleich Gottes mit anderen Wesen zu vermeiden und darauf zu achten, dass Gott, der Schöpfer des Universums, dem, nach dem Islam, Anbetung gebührt, kein Ebenbild besitzt und außerhalb unseres Vorstellungsvermögens liegt. Er steht über allen imaginären Vorstellungen.Gott, Mensch und UniversumDer Islam stellte Betrachtungen zum besseren Verständnis Gottes in bezug auf ein besseres Verständnis des Universum und der Menschen an, woraus sich, ergab, dass ein Erkennen von Gottes Kreatur gleichzeitig ein Erkennen von Gott dem Schöpfer zur Folge hat.Ein islamischer Ausspruch besagt: ,,Wer sich selbst erkannt hat, erkennt seinen Herrn.,,Also ist ein gutes Verständnis von Mensch und Universum eine echte Hilfe zum besseren Verständnis Gottes. Andererseits führen alle grundlegenden Missverständnisse von Universum und Mensch, besonders im Hinblick auf die RelationenGott / Mensch,Natur,Engel undAlle anderen Wesen,zum Missverständnis Gottes, weil die Erkenntnis von Ursache und Wirkung eindeutig voneinander abhängig ist.Fußnote dazu: Der 91. Vers der sechsten Sure lautet wie folgt: ,, Sie schätzten Allah nicht nach Seinem Wert, wenn sie sagten: ,Allah hat keinem Menschen irgend etwas herabgesandt. Sprich: Wer sandte das Buch nieder, das Moses Brachte als ein Licht und eine Führung für die Menschen, doch ihr habt Blätter daraus gemacht, die ihr zeigt, während ihr viel verbergt.,, Eine in Mekka anwesende Gruppe von Juden hörte, dass ein Prophet in der Stadt erschienen sei, der gesagt habe: ,,Ich habe eine göttliche Offenbarung gehabt, die Vielgötterei, Grausamkeit und Unwissenheit zu bekämpfen. Ich wurde von Gott beauftragt, allen Leuten dir mir von Ihm offenbarten Wahrheiten mitzuteilen, damit sie die wahre Erkenntnis, die Anbetung Gottes und die richtige Art zu leben erlernen und ablassen von ihrer großen Verderbtheit und Sünde.“ In mancher Hinsicht war es für diese Juden schwierig, diese Tatsache zu akzeptieren- nämlich, dass Mohammed ein Prophet Gottes war- und sie versuchten, auf jede mögliche Art und Weise den Islam zu bekämpfen, um zu verhindern, dass er weiteren Einfluss gewann. Eine ihrer Methoden bestand darin, in den einfachen Arabern Zweifel zu erwecken Sie wiesen Z. B. darauf hin, dass Gott noch niemals den Menschen Offenbarungen gesandt habe. In diesem Zusammenhang stellt nun der Koran die Frage: Was ist dann das von Moses gebrachte Heilige Buch? Woher hat er es bekommen? War es nicht genauso wie der Koran durch göttliche Offenbarung einem Menschen, einem Propheten, übermittelt worden, um die Menschen zu Leiten? Wahrlich, auch Moses war ein Mensch, dessen Heiliges Buch ihm ebenfalls offenbart worden war, und jene illusorische Behauptung, Gott habe niemals einem Menschen eine Offenbarung gesandt, beruht auf Unwissenheit. Die falsche Behauptung der Juden bezog sich direkt auf das Problem der Offenbarung, doch der Koran hat dies als die Folge ihrer falschen Auffassung von Gott herausgestellt.In vielen Versen des Korans wird darauf hingewiesen, sich mehr und eingehender mit dem Universum zu befassen, um eine bessere Gotterkenntnis zu erlangen.So lauten z.B. zwei diesbezügliche Verse des Korans: ,,In der Schöpfung der Himmel und der Erde, in dem Wechsel von Tag und Nacht liegen für die Verständigen deutliche Beweise.‘‘ ,, Die an Allah denken im Stehen und Sitzen und (Liegen) auf ihren Seiten… und nachsinnen über die Schöpfung der Himmel und der Erde…‘‘ Sure 3:Vers 190-191Die enge Beziehung Gotterkenntnis/Erkenntnis von Mensch und Universum kann leicht aus diesen Versen abgeleitet werden.Mensch und UniversumERKENNE DICH SELBST!Das System der Gotterkenntnis des Islam erklärt den Menschen: O Mensch, der du dich vor Sonne, Mond, Sternen, Bergen, Meeren, Winden, Stürmen … fürchtest, die dir als groß und mächtig erscheinen! – O Mensch, der du vom Glanz der Leute mit viel Geld und großer Macht sowie von der Autorität eigennütziger und diktatorischer Herrscher geblendet bist, so dass du deine Ehre verlierst und dich manchmal vor ihnen beugst, sie lobpreist und dich durch eigene Schuld zu ihrem Sklaven machst ! Wach auf ! Nie ist dir die irdische, komische oder himmlische Existenz so überlegen. Du hast deinen eigenen Wert nicht genau genug erkannt und hast dich ohne Entgelt vor ihre Füße geworfen! Erhebe dich ! Erkenne die großen Kräfte und Fähigkeiten, die Gott dir verliehen hat, die wie ein Schatz in dir ruhen. Nutze sie richtig aus! Dann wirst du feststellen, dass du weder so klein bist noch die anderen so groß sind, wie du dachtest!Beherrschung der NaturDoch du kannst dir die Natur und ihre Kräfte untertan machen, Der 20. Vers der 31. Sure sagt darüber folgendes : ,, Habt ihr nicht gesehen, dass Allah euch alles in den Himmeln und auf Erden unterwarf und über euch Seine Gnade ausgoss – äußerlich und innerlich ? ,,Und ferner lauten die Verse 32- 34 der 14. Sure: ,, Allah ist es, der die Himmel und die Erde erschuf, und Er sendet Wasser vom Himmel hernieder und bringt damit die Früchte hervor zu eurer Nahrung und hat euch die Schiffe dienstbar gemacht, dass sie das Meer durcheilen nach Seinem Gebot, und Er hat euch die Flüsse untertan gemacht. Und dienstbar machte Er euch die Sonne und den Mond, die unablässig ihren Lauf vollziehen, und dienstbar machte Er euch Nacht und Tag. Und Er hat euch alles gegeben, was Ihr von Ihm erbeten habt. Und wenn ihr Allahs Wohltaten aufzählt, so könntet ihr sie nicht berechnen. Wahrlich, der Mensch ist ungerecht und undankbar. ,,Alle diese Verse, und noch viele andere, sprechen von der Möglichkeit des Menschen, die Natur zu beherrschen. Zur Zeit der Offenbarung des Korans vor ca. 1350 Jahren war es dem Menschen bereits gelungen, sich Schafe, Kühe, Pferde, Kamele und Elefanten dienstbar zu machen. Er nutzte ihre Milch, ihr Fleisch, ihre Häute usw. , ritt auf ihnen oder verwendete sie als Lasttiere. Er hatte wenig Erfahrung auf dem stürmischen Meer und fuhr doch mit seinen Schiffen auf den gewaltigen Wogen der See. So konnte er von einem Ort zum anderen gelangen und seine Handelsgüter transportieren.Außerdem gelang es ihm, mächtige und tosende Flüsse zu zähmen; durch Eindeichung und Bewässerungskanäle konnte er das unruhige Flusswasser seinen Feldern und Gärten zuführen.Beherrschte der Mensch aber von Anfang an alle diese Dinge? Nein! Es gab eine Zeit, da er nicht einmal diese Dinge beherrschte, sondern er Ängstigte sich vor den meisten oder sogar allen. Nicht einmal in ihre Nähe getraute er sich.Nach lange Zeit fand er allmählich heraus, dass er sich grundlos fürchtete. Durch Überlegung und intensives Sterben überwand er die unbegründete Furcht. Danach begannen sich seine inneren Kräfte zu zeigen und zu entfalten, und er lernte seine Umwelt zu beherrschen.Nun inspirierte der Koran den Menschen, viel mehr als das bisher Getane zu tun. Die gesamte Natur mit allen kleinen und großen Wesen ist ihm untertan, unter der Voraussetzung, dass er nicht der Unwissenheit, Faulheit, Feigheit, Begierde oder Selbstsucht nachgibt und dabei keine Umwege macht, sondern auf dem geraden Pfad wandelt, den Gott ihm gewiesen hat. Er darf keinesfalls ,, ungerecht und undankbar ,, sein.Mensch und GottERNEUTE SELBSTERKENNTNIS!Obwohl der Islam den Menschen zu so vielen Kräften inspiriert, wird er wieder auf sein Selbstbewusstsein hingewiesen. Hierzu sagt der Islam:O Mensch nachdem du empfunden hast, dass du so mächtig sein kannst, sollst du nicht hochmütig und eitel werden noch eine falsche Auffassung von dir machen und nicht vom rechten Weg abweichen. Beachte immer wieder, dass du trotz aller Macht vergänglich bist.Es dauert nicht lange, bis du deine Jugend und Frische, deine Arbeitskraft und Vitalität, ja, sogar dein Denkvermögen verlierst. Trotz all deiner Bemühungen und Pläne, Macht zu erlangen, wirst du im Greisenalter oder an Tagen der Arbeitsunfähigkeit, der Krankheit und ähnl. So schwach sein, dass du nicht einmal eine Mücke verjagen kannst. Weißt du wofür dies ein Omen sein soll? Es ist ein Zeichen dafür, dass du trotz all deiner Macht und deines Wertes doch noch ein Bestandteil dieser unbeständigen Welt bist, in der die Existenz aller Wesen nicht von selbst kommt, sondern als fortlaufende Zeichen von dem einzigen – beständigen –Gott, dem Schöpfer der Welt, abstammt. Denke daher immer an Gott, von dem deine Existenz und die aller anderen Wesen abhängt, bleibe in fester Verbindung mit Ihm und komme Ihm näher.Annäherung an GottWie kann man Gott näherkommen?Gott ist absolute und vollkommene Existenz. Die Existenz aller anderen Wesen dagegen ist relativ. Diese relativen Existenzen sind alle auf dem weg zur Vollendung, die ihnen von der Natur zugesprochen ist. Sterben nach Vollendung heißt nach Gott sterben. Je mehr das Sterben eines Wesens nach Vollendung zunimmt, desto näher kommt es zu Gott- der absoluten Vollkommenheit. Der Mensch ist auch eine dieser relativen Existenzen. Er versucht auch, vollkommen zu werden. Doch wird es ihm nicht gelingen, den Bann der Relativität zu brechen. Er kann aber seine guten Eigenschaften relativ verbessern und so Gott näherkommen. Je mehr er seine guten Eigenschaften entwickelt, desto näher kommt er Gott, der absolut vollkommenen Existenz. Das ist die eigentliche Bedeutung, die der Islam mit ,, Gott näherkommen ,, meint. Nach islamischen Lehren kann das Gebet oder eine andere religiöse Handlung nur dann einen Menschen Gott näherbringen, wenn dies zu seiner Vollendung beiträgt oder seine bisherige Entwicklung unterstützt.BetenZu jeder Zeit, an jedem Ort, unter jeder Bedingung ist Gott für den Menschen da, und deshalb kann sich jeder an Ihn wenden und um Hilfe bitten. Der 186. Vers der 2. Sure lautet:,, Und wenn dich Meine Diener nach Mir fragen- ( sprich ): Ich bin nahe. Ich antworte dem Gebet des Bittenden, wenn er Mich anruft … ,,Die wesentliche Bedingung hierbei ist jedoch, dass der Bittende sich ehrlich an Gott wendet und Ihn anruft. Dann wird Er ihn zu jeder Zeit, an jedem Ort ohne irgendwelche Fürsprecher anhören.Sünde, Reue, Buße, VergebungAuch Sünder können sich zu jeder Zeit an Ihn wenden und auf die Vergebung, Gnade und Barmherzigkeit Gottes vertrauen, wenn sie ihre Charaktereigenschaften verbessern und sich auf den Pfad der Tugend zurückbegeben. Sie brauchen nichts anderes als dies zu tun und benötigen auch keine andere Person, um die Vergebung ihrer Sünde zu erhalten. Der Koran sagt in diesem Zusammenhang:,, Sage: o Meine Diener, die ihr euch gegen euch selbst vergangen habt, verliert eure Hoffnung an Allah nicht. ,, ,, Allah vergibt alle Sünde. Er ist der Allverzeihende, der Allbarmherzige. Wendet euch reuig an euren Herrn und ergebt euch Ihm, bevor die Strafe über euch kommt und euch dann nicht mehr geholfen wird. ,, Sure 39: Vers 53- 54.Gott und UniversumDas Universum, mit allem, was es enthält, ist von Gott geschaffen worden. Alle Gesetze dieses Universums und der Natur müssen daher als Gesetze Gottes angesehen und betrachtet werden. In den Versen des Korans werden alle Werke, die wir im allgemeinen der Natur zuschreiben, als Werke Gottes bezeichnet, wie bereits gesagt:,, Allah ist es, der die Himmel und die Erde erschuf, und Er sendet Wasser vom Himmel hernieder und bringt damit die Früchte hervor zu eurer Nahrung. ‘‘ Sure 14: Vers 32.Diese Verse weisen uns darauf hin, dass gemäß der Gotterkenntnis im Islam die Natur und ihre Gesetze nicht als eigenständiger Gegenpol zu Gott, sondern als ein Teil Seiner Schöpfung angesehen werden. Deshalb braucht ein Mensch, der auf Grund der islamischen Lehre an Gott und Seine ewige Macht glaubt, die Ordnung und Gesetze der Natur sowie deren wissenschaftliche Interpretation und Applikation nicht zu verleugnen.Deshalb besteht auf naturwissenschaftlichem Gebiet kein Unterschied zwischen der Tätigkeit eines muslimischen und eines nicht an Gott glaubenden Naturforschers. Beide erzielen gleiche Fortschritte auf diesem Gebiet.Der einzige Unterschied zwischen ihnen besteht darin, dass der gläubige Naturwissenschaftler im Spiegel der Natur Gott, den Schöpfer, sieht, während der ungläubige sich von der Natur und ihren Wundern so leiten und fesseln lässt, dass er nicht mehr darüber hinausgehen und deren Schöpfer wahrnehmen kann.WunderWunder sind seltene Ereignisse, die bei besonderen Gelegenheiten geschehen und nach einem göttlichen Plan erfolgen. Daher schadet der Glaube an derartig seltene Ereignisse durchaus nicht dem Gültigkeitswert der Naturgesetze, denn die Relation zu den normalenGeschehnissen liegt unter 1:1 Milliarde.In der Wissenschaft wird aber als Tatsache akzeptiert, dass selbst höhere Ausnahmewerte die Gültigkeit wissenschaftlicher Grundregeln nicht beeinträchtigen, weil dadurch der wissenschaftlichen Folgerung kein Nachteil entsteht.Diener GottesDie Natur und alle Lebewesen dienen Gott. Diese erstaunliche Ordnung der Natur ist ein Phänomen Seines Willens und Seiner Führung. Obwohl deshalb jedes Naturphänomen durch eine geeignete Naturordnung und als Wirkung vieler Naturursachen entsteht, ist es gleichzeitig eine Erscheinung der Macht und Weisheit Gottes, des Schöpfers.Unendliches UniversumEindeutig erklären die Koran-Verse, dass das Universum unendlich ist: ,, … und wenn ihr Allahs Wohltaten aufzählt, so könnt ihr sie nicht berechnen… ‚‘‘ Sure 16: Vers 18.In diesem unendlichen Universum werden stets neue Phänomene entdeckt, weil Gott der Schöpfung hinzufügt, was Er will. ,, Er fügt der Schöpfung hinzu, was Er will. Allah hat Macht über alle Dinge. ‚‘‘ Sure 35 Vers 1.Hierdurch wurde der Mensch angehalten, seine Tätigkeit in bezug auf wissenschaftliche, technische, industrielle und erfinderische Leistung in keiner Weise einzuschränken. So sehr er sich um die wissenschaftliche Erkenntnis des Universums und die technische und industrielle Nutzung der Natur bemüht, wird er doch stets Möglichkeiten zu weiteren Leistungen finden.SchicksalDie Lehre des Islam über Vorherbestimmung und Willensfreiheit des Menschen und das Problem Schicksal betont einerseits, die Menschen dazu anzuregen, ihr Bestes zu versuchen und ihre große Erkenntnis und Tatkraft, die ihnen von Gott verliehen wurde, zu nutzen in bezug auf rechte Gedanken –Und andererseits ihnen zu raten, die notwendige Geduld aufzubringen, um alle die Schwierigkeiten zu überwinden, die praktisch in jedem Leben auftreten. Diese Lehre tadelt jede Art von Faulheit und von Sich- Ergeben in natürliche und soziale Schwierigkeiten.Islam in bezug auf wissenschaftlichen und technischen FortschrittAuf Grund des im vorherigen Kapitel Erwähnten ist es leicht zu verstehen, dass die Lehre des Islam den wissenschaftlichen und technischen Fortschritt in keiner Weise hindert, sondern sogar ein starker moralischer Antrieb dafür ist. In dieser Hinsicht möchte der Islam, dass zwei Punkte besonders beachtet werden:

  1. Der wissenschaftliche, technische und soziale Fortschritt darf weder Selbstsucht, Hochmut noch Stolz im Menschen hervorrufen, die ihn daran hindern, Gott, den Schöpfer des Universums, zu erkennen.

Leistung und Fortschritt des Menschen auf wissenschaftlichen sowie auf anderen Gebieten müssen in jeder Hinsicht zum Nutzen seiner Wohlfahrt und Moral angewendet werden und dürfen sich nicht zum Nachteil oder Unglück auswirken noch Unmoral zur Folge haben bzw. als ein Mittel zur Grausamkeit verwendet werden.ProphetenIn der wissenschaftlichen Erkenntnis der Natur ist das Denken des Menschen groß und weitblickend, so dass er sich auf sich selbst, sein ständig zunehmendes Wissen und seine Energie verlassen kann. Daher brauchen hierfür die Propheten keine besondere Verantwortung zu übernehmen. Andererseits benötigt der Mensch die besondere Hilfe und Leitung Gottes, um die metaphysischen Probleme. Den Endzweck seiner Existenz und die rechte Art zu leben erkennen zu können. Gott hat diese Hilfe und Anleitung gewährt, indem Er den Propheten Offenbarungen sandte, die den Menschen mitgeteilt wurden.Die Lehren der Propheten sind nicht das Ergebnis wissenschaftlicher Forschung oder deren Lebenserfahrung, sondern sie basieren auf der von Gott empfangenen Offenbarung. In dieser Hinsicht sagt der Koran über Mohammad:,, … und er spricht nicht aus Begierde. Es ist eine Offenbarung nur, die ihm offenbart wird. Der mit mächtigen Kräften Begabte hat ihn belehrt . ‘‘ Sure 53: Vers 3- 5Wissenschaft und Weisheit! OffenbarungBevor wir an die Propheten glauben, steht uns die Möglichkeit offen, die Realität durch Wissenschaft, Erfahrung und Weisheit zu erkennen. Doch wenn wir an die Propheten glauben und wissen, dass das, was sie sagen, von Gott kommt, eröffnet sich uns ein neuer Weg der Erkenntnis, dem man absolut vertrauen kann- nämlich die Lehren der Propheten, die sie durch Offenbarung erhielten und an uns weitergaben.Besonders zum Erkennen Gottes und der Probleme, die mit dem Ursprung und Ende der Welt zusammenhängen, und des Weges, der uns zur vollkommenen Seligkeit führt, haben wir keine zuverlässigeren Quellen als diese Lehre der Propheten.Richtige Einschätzung der ProphetenIn bezug auf die Propheten betont der Islam folgenden Punkt ganz besonders: Alle Propheten sind ohne Ausnahme Menschen, und ihr einziges Vorrecht gegenüber anderen Menschen ist ihre Fähigkeit, Offenbarung zu empfangen und weiterzugeben, um die Menschen zur Gottseligkeit zu führen. In dieser Hinsicht gleichen die Propheten anderen Menschen; sie essen, trinken, schlafen, erwachen, heiraten und haben Kinder wie diese. Sie werden geboren, leben und sterben dann.Gott befiehlt Mohammad, sich wie folgt einzuführen: ,, Sage: Ich bin nur ein Mensch wie ihr, doch mir ist es offenbart worden, dass euer Gott ein Einziger Gott ist. Möge denn der, der auf die Begegnung mit seinem Herrn hofft, gute Werke tun und keinem anderen als seinem Herrn dienen. ‘‘ Sure 18: Vers 110.Der Islam hat uns über alle anderen Propheten, wie Adam, Noah, Abraham, Moses, Jesus usw., das gleiche gelehrt und darauf hingewiesen, dass die Propheten ebenfalls Menschen und Diener Gottes bleiben. Auf diese Weise fordert der Koran von uns, jede Überschätzung der Propheten zu vermeiden, insbesondere nicht die falsche Auffassung zu vertreten, dass alle oder einige Propheten höher eingestuft werden als Menschen und Diener Gottes.Die Wunder der ProphetenObwohl die Propheten Menschen und Diener Gottes sind, lassen sie manchmal Wunder geschehen. Der Koran spricht auch von Wundern durch die Propheten. Doch in vielen Versen wird darauf hingewiesen, dass sie von sich aus keine Wunder geschehen lassen können und Gott ihnen nicht die Macht verliehen hat, sie auf Wunsch geschehen zu lassen. Die Gegner des Islam forderten Mohammad häufig auf, Wunder zu tun. Sie sagten : Falls du ein Prophet bist, musst du in der Lage sein, Wunder geschehen zu lassen, wie wir es von dir verlangen.Der Prophet des Islam antwortete. Dass er nicht über die Fähigkeit verfüge, Wunder zu tun, wenn es gewünscht wird. Für Wunder gibt es eine besondere Ordnung, die nicht seinem Willen untersteht. Doch wenn jemals ein Wunder erforderlich ist, geschieht dies nach Gottes Willen durch einen Propheten ohne Mitwirkung seines Willens.Sure 6: Vers 109; Sure 17: Verse 90- 93 und viele andere Verse.Islam, die Religion aller Propheten An alle Propheten glauben und sie ehrenDer Koran erklärt eindeutig, dass der Islam nicht nur die Religion Mohammads war, sondern die Religion aller Propheten. Denn Islam, der Bedeutung des Wortes entsprechend, heißt im Koran: ,, Sich in die Lehre Gottes ergeben, Gott richtig erkennen, Ihm von ganzem Herzen gehorchen und jede Selbstsucht vermeiden.‘‘Daher ist der Islam nicht nur die Religion der Muslime, sondern aller Menschen in der Welt, die die Wahrheit lieben. So glauben alle Muslime an alle Propheten und ehren sie und ihre Heiligen Bücher, die Gott ihnen gesandt hat. Der Koran sagt hierzu:,, Dieser Gesandte glaubt an das, was zu ihm herabgesandt wurde von seinem Herrn, und alle Gläubigen glauben an Allah und Seine Engel, an Seine Schriften und Seine Gesandten ( und sprechen ): ‘ Wir machen keinen Unterschied zwischen Seinen Gesandten ‘ und sie sagen: ‘ Wir hören und gehorchen, Deine Vergebung unser Herr, und zu Dir ist die Heimkehr. ‘ ‘‘ Sure 2: Vers 285.VerfälschungenNach dem Tode eines Propheten begannen manche Verfälschungen seiner Lehren zu erscheinen. Im Laufe der Zeit wurden die Verfälschungen so zahlreich, dass sogar bedeutende Gelehrte die genaue Lehre des Propheten nicht mehr feststellen konnten, weil selbst die Heilige Schrift dieses Propheten manchmal durch Gegner und manchmal durch unwissende Gläubige geändert worden war.In einem derartigen Fall war die einzige Hilfe ein neuer Prophet, der die göttliche Lehre noch einmal durch Offenbarungen vernahm und an das Volk weitergab, Der Koran weist oftmals in kurzen Geschichten über die Propheten auf diesen Punkt hin.Mohammad und der KoranDerartige Zustände herrschten Anfang des 7. Jahrhunderts n. Chr. Wenn jemand wirklich die genauen Lehren von Abraham, Moses, Jesus und den anderen Propheten wissen wollte, war es ihm nicht möglich, denn es gab hierüber keine zuverlässigen Quellen. Das Alte und Neue Testament sowie die anderen Propheten zugeschriebenen Bücher waren nicht mehr zuverlässig, weil man einige Abweichungen leicht in diesen Büchern nachweisen konnte und die geschichtliche Forschung nicht den Nachweis liefern konnte, dass ihr gesamter Inhalt von diesen Propheten stammte.Zu dieser Zeit wurde Mohammad von Gott gesandt, um noch einmal die göttliche Lehre durch Offenbarung zu empfangen und an die Menschen weiterzugeben. Die Geschichtsforschung beweist eindeutig, dass die von Mohammad gelehrten Verse einen völlig neuen Stil aufwiesen und niemand derartige Sätze nachahmen konnte. Dies war ein wesentlicher Grund dafür, dass der Mohammad offenbarte Koran frei von Verfälschungen blieb. Außerdem wurden diese Verse sofort gesammelt und mit dem Titel ,, KORAN‘‘ als das Heilige Buch des Islam herausgegeben.Durch diese schnelle und ununterbrochene Verbreitung wurde der Koran während der 1334 Jahre seit dem Tode Mohammads freigehalten von den verschiedensten Schäden durch Verfälschungen.Seit dem Jahre 632 besitzt der Koran noch heute denselben Inhalt; er wird in der ganzen Welt veröffentlicht, und zwar ohne irgendwelche Änderung seiner zahlreichen Exemplare, die man überall finden kann, Diese erstklassige und ausgezeichnete wie auch unverändert gebliebene islamische Quelle bietet jedem die Möglichkeit, den Islam direkt aus der Hauptquelle zu erkennen und jegliche Abweichungen zu vermeiden.Das JenseitsEine der Lehren des Propheten lautet, dass die Existenz des Menschen nicht durch den Tod endet. Der Tod ist nur das Ende des Bemühens des Menschen, nicht aber seiner Existenz.Im Leben, dem Abschnitt vor dem Tode, muss man immer denken, prüfen, handeln und sein Bestes versuchen. In diesem Abschnitt kann man durch die Kraft der Erkenntnis ,, gut und böse ‘‘ unterscheiden und das eine oder andere wählen.Da der Mensch seine Situation immer veränderlich findet, sucht er eine gute Situation zu halten und eine ungünstige zu verbessern. Mit dem Tode hört jede Tätigkeit und Weiterentwicklung auf. Mann tritt in den Bereich der Ewigkeit ein. Im Abschnitt nach dem Tode bleibt der Mensch gemäß seinem Wesen und seinen Eigenschaften bis in die Ewigkeit unverändert derselbe. Er bleibt in der Art so, wie er sich selbst in seinem Leben geformt hatte. Dann ist die Zeit gekommen, in der der Mensch das ewige Ergebnis seiner Bemühungen während seines Lebens erzielen wird.Dazu sagt der Koran: ,, An jenem Tage werden die Menschen in Gruppen erscheinen, damit ihnen ihre Werke gezeigt werden. Und wer auch Gutes im Gewicht eines Stäubchens getan, wird es sehen. Und wer auch nur Böses im Gewicht eines Stäubchens getan , wird es gleichfalls sehen. ‘‘ Sure 99: Vers 6- 8.So lautet die Lehre des Islam über das Jenseits.Paradies und HölleDas Paradies ist der Ort ewigen Glückes, den die Gerechten für ihre gerechten Bemühungen verdient haben. Die Hölle ist der Ort ewigen Schmerzes und ewiger Verdammnis, wohin die Nichtrechtschaffenen durch ihr schlechtes Verhalten geführt werden. Was wir bereits erläutert haben, sind die Grundlagen des Islam.Sonstige Lehren des IslamDer Islam hat viele andere Lehren über verschiedene Lebenszweige, die einerseits auf der, obengenannten Grundlage und andererseits auf den physischen und geistigen Notwendigkeiten des Menschen im Eigen- und Familienleben sowie im Leben in der sozialen Gemeinschaft basieren. Dies umfasst auch:Gebet, Fasten, Pilgern, Almosen, Beitrag zu den Sozialaufwendungen durch periodische und Sondersteuern, Verbreitung der Religion Gottes, Schaffung einer angemessenen gerechten Sozial- und Wirtschaftsordnung, allgemeine Kontrolle der Regierungsgeschäfte, Nächstenliebe, Unterstützung der Armen und Unglücklichen, Ehrlichkeit und Wahrhaftigkeit, Sauberkeit und stetes Sterben nach einem geistigen und physischen Wohlergehen. Diese Lehren lassen sich im Rahmen von ein oder zwei Vorträgen nicht eingehend erklären. Ich hoffe, dass Sie sich durch weitere Vorträge oder Broschüren mit dem Islam vertraut machen werden.von :Dr.Beheshti

Die Grundzüge des Islam

 Im Namen Gottes, des Gnädigen, des BarmherzigenDie aktuellen Vorgänge in der islamischen Welt und die dauerhafte Präsenz zahlreicher Muslime in Westeuropa haben ein zunehmendes Interesse an den Inhalten der islamischen Lehre geweckt. Dabei gilt es, einseitige Betrachtungsweisen zu überwinden, wenn die Grundzüge des Islam vorurteilsfrei erfasst werden wollen. Das arabische Wort „Islam“ lässt sich mit „Hingabe, Ergebenheit“ wiedergeben . Die davon abgeleitete Form „Salam“ bedeutet „Frieden“. Dementsprechend ist „Muslim“ derjenige, der sich dem Willen der e i n e n Wirklichkeit – Allah d.h. Gott – mit ganzem Herzen hingibt und dabei inneren wie äußeren Frieden findet.E i n h e i t Das Hauptanliegen des Islam ist das Bekennen der „Einheit Gottes“ (arabisch „tauhid“) mit allem,was daraus folgt. Der zentrale Grundsatz lautet :“Keine Gottheit außer Gott“, was bedeutet, daß nichts auf eine Stufe mit Gott gestellt werden kann und Er allein das absolute, von allem unabhängige Sein ist, während alles, was existiert, von Ihm abhängt. Er ist die absolute Realität, die alles Sichtbare und Unsichtbare, Lebendige und Leblose aus dem Nichts erschafft und erhält. Wenngleich die gesamte Schöpfung Seine Weisheit bezeugt, steht er doch über allen sinnlichen Wahrnehmungen und rationalen Konzepten: Gott ist außerhalb aller Geschöpflichkeit, jedoch nicht von ihr getrennt. Er ist dem Menschen näher als dessen eigene Halsschlagader (vgl. Quran 50:16), läßt sich aber niemals auf die menschliche Ebene begrenzen. Durch innere Läuterung und unablässige Bejahung dieser e i n e n Wirklichkeit überwindet der Gläubige den scheinbaren Widerspruch zwischen unerreichbarer Transzendenz und göttlicher Allgegenwart, so daß er schließlich in allen nur noch den Einen bezeugt.P r o p h e t e nDer zweite Teil des islamischen Bekenntnisses, daß Muhammad der Gesandte Gottes ist, hat nicht die ausschließende Bedeutung, die ihm oft beigemessen wird. Die Anerkennung der prophetischen Sendung ist kei´neswegs auf Muhammad(Friede sei mit ihm) beschränkt. Der Quran lehrt, das sich Gott seit Anbeginn der Menschheit immer wieder den verschiedenen Völkern offenbart hat. Dazu erwählte er besonders edle Menschen als Träger der Offenbarung und Verkünder Seines Gesetzes. Die Propheten und Gesandten Gottes sind jedoch ohne Ausnahme Menschen und keine Übermenschen oder gar Götter: Abraham, Noah, Moses, Jesus und Zahlreiche andere Propheten (Friede sei mit ihnen allen) schöpften aus derselben Quelle der Offenbarung, um den Menschen jene Daseinszusammenhänge klarzulegen, die durch wissenschaftliche Erkenntnis nicht vermittelt werden können,. Die Muslime glauben an alle Gesandten Gottes und machen „keinen Unterschied zwischen ihnen“ (vgl. Qur`an 2:285). Muhammad ist nur der letzte, der ihre Rei9he abschließt und ihre früheren Botschaften bestätigt.J e n s e i t sDie Existenz der Menschen endet nicht mit seinem Körperlichen Ableben. Der Tod ist ein natürlicher Übergang in ein jenseitiges Dasein. Diesseits und Jenseits stehen in unmittelbarer Verbindung: das Diesseits ist der Acker und das Jenseits die Ernte der Handlungen des Menschen. Nach einem geistigen Zwischenstadium werden ihm seine Taten gemäß ihren Absichten am „Tag des Gerichts“ vorgeführt. Niemandem wird dabei auch nur das geringste Unrecht geschehen: „Wer Gutes im Gewicht eines Stäubchens getan, wird es sehen; und wer Böses im Gewicht eines Stäubchens getan, der wird es ebenfalls sehen.“ (Sura 99:8) Der Qur`an warnt vor dem Verhaftet sein am irdischen Leben, wo es doch vergänglich und trügerisch (vgl. Qur`an 57:20) und das Jenseits höher und von ewigen Charakter ist (vgl. Qur`an 87:16).M e n s c hGott hat die Schöpfung nicht hervorgebracht, um irgendeinen Nutzen daraus zu ziehen, sondern Er schenkt seinen Geschöpfen durch ihr Dasein die Möglichkeit zur eigenen Entwicklung. Der Mensch gilt im Qur`an als der „Stellvertreter“ Gottes auf Erden. Ihm hat Gott von Seinem Geist eingehaucht. Der Mensch ist somit Träger des göttlichen Vertrauenspfandes und wegen seiner Willensfreiheit gegenüber sich und der gesamten Schöpfung verantwortlich. Jeder Mensch hat eine „göttliche Anlage“ und einen Hang zum Guten wie auch zum Bösen. Seine Guten Neigungen führen ihn zu geistig-seelischer Reife. Gerät der Mensch aber unter die Herrschaft seiner niederen Triebe, dann handelt er gegen die göttliche Ordnung und seine eigene Entwicklung. Sein Schicksal wird einerseits durch sein Streben, andererseits durch höhere Faktoren bestimmt, auf die er keinen Einfluß hat. Die Grenze zwischen beiden Bereichen aber ist niemandem bekannt. Nur Gott weiß, was die Menschen mit ihren unterschiedlichen Begabungen in ihrem Leben erreichen können und belastet daher keinen über das erfüllbare Maß hinaus. Alle Menschen, ob Mann oder Frau, schwarz oder weiß, arm oder reich haben denselben Stellenwert vor Gott und dem Gesetz. Das Einzige, was sie unterscheidet, ist der Grad ihrer Gottesfurcht und ihre Nähe zum Schöpfern (vgl.Qur`an 49:13).Q u r ` a nNeben einer inneren Anlage das Gute vom Bösen unterscheiden zu können, hat die schöpferische Weisheit dem Menschen Wege gezeigt, diese Grundstimmung zur Vollendung zu bringen: Der Qur`an der dem Propheten Muhammad im Laufe von 23 Jahren schrittweise offenbart wurde, ist Warnung und „Rechtleitung für die Menschen“ (vgl. Sure 2:185). Er bestätigt und vollendet alle früheren Heilsbotschaften. Sein Stil in deutlichem Arabisch ist unerreicht, sein Inhalt seit dem Jahre 623 bis zum heutigen Tag unverfälscht überliefert worden. Der Qur`an ist Gotteslehre, Moralkodex und Gesetz in einem. Wo er keine konkreten Aussagen macht, wird er von der „Sunna“ , dem vorgelebten Beispiel des Propheten ergänzt.G l a u b e n s p r a x i sG e b e t :Dem fünfmal am Tag zu verrichteten Gebet (arab. „salah“) , das man sowohl allein als auch in der Gemeinschaft verrichten kann, gehen Reinigungen voraus, zu denen in der Regel Wasser verwendet wird. Das Rituelle Gebet besteht aus der Rezitation einzelner Teile des Qur’ans, begleitet von Körperhaltungen wie aufrechte Stellung, Verbeugung und Niederwerfung, die das Glaubensmoment der dienenden Hingabe verkörpern. Das Gebet ist dem Gläubigen kein sinnentleerter Ritus, sondern Konzentration und tiefes inneres Bedürfnis. Der Sinn des Gebets wird vor allem in seiner Schutzfunktion gegen üble Gedanken und Handlungen gesehen (vgl. Sure 29:45). Das rituelle Gebet schließt das freie Gebet nicht aus. Besinnung und Gottgedenken stärken den Geist des Betenden und heben ihn über alle Alltagssorgen hinaus. Er schöpft Kraft, im täglichen Leben maßhalten zu können und keine Übertretungen zu begehen. Obwohl die „Masjid“ (d.h. Ort der Niederwerfung) der geeignete Raum für die Gebete ist, brauchen sie nicht unbedingt in der Moschee verrichtet werden, da laut einer prophetischen Überlieferung die ganze Erde als ein Gebetsraum gilt.S o z i a l a b g a b e :An über achtzig Stellen erwähnt der Qur’an die Sozialabgabe bzw. Armensteuer (arab. „zakat“) zusammen mit der Verpflichtung mit dem Gebet. Die Wohlhabenderen Mitglieder der islamischen Gemeinschaft entrichten diese soziale Abgabe an die Bedürftigen. Die Armen und die Bittenden haben ein Anrecht auf das Vermögen der Gemeinschaft, „damit die Reichtümer nicht nur unter denen umlaufen die schon reich sind“ (vgl. Qur’an 59:7). Die Sozialabgabe – die andere Spendenformen nicht ausschließt – wird ausführlich in der islamischen Rechtswissenschaft behandelt. „Zakat“ und eine Fülle zusätzlicher Bestimmungen sollen die Verantwortung der Menschen füreinander wecken und soziale Gerechtigkeit sichern. Unter anderem dient beispielsweise das Zinsverbot einer ausgleichenden Verteilung des Besitzes.F a s t e n(arab. „saum“) im Monat Ramadhan vorgeschrieben und an anderen Tagen des Jahres als freiwilliger Verzicht ist eine Übung zur Selbstbeherrschung, Willenskraft und inneren Einkehr. Vom Beginn der Morgendämmerung bis zum Sonnenuntergang enthält sich der Fastende des Essens, Trinkens und geschlechtlichen Verkehrs. Das Fasten reinigt Körper und Geist. Der Fastende hält sich fern von üblen Worten, Werken und Gedanken. Er sucht seine Zuflucht bei Allah in meditativer Versenkung, Gebet und Selbstreflektion. Das Fasten stärkt das Zusammengehörigkeitsgefühl der muslimischen Gemeinde. Die Wohlhabenden macht das Fasten auf die Situation der Notleidenden aufmerksam und bricht ihren Hochmut und ihren falschen Stolz.P i l g e r f a h r t :Bei der alljährlichen Wallfahrt (arab. „hajj“) versammeln sich Millionen von muslimischen Männern Frauen in Mekka und Umgebung. In verschiedenen rituellen Handlungen folgen sie den Ursprüngen der islamischen Botschaft: Das Umschreiten der von Abraham und Ismail errichteten Kaaba in Mekka, das Verweilen im geschichtsträchtigen Tal von Arafat, die sinnbildliche Steinigung des Satans, das abschließende Opfer verbinden sie in Eindrucksvoller Weise mit der abrahamitischen Tradition des reinen Monotheismus. Die Pilgerfahrt gilt als Symbol der muslimischen Einheit. Die Versammlung von Gläubigen aus aller Welt bietet Gelegenheit, einander kennenzulernen, Probleme gemeinsam zu beraten und die Eintracht und Brüderlichkeit zu stärken.J i h a d :Nach dem qur’anischen Prinzip „Nicht zu unterdrücken und sich nicht unterdrücken zu lassen“ übernimmt der Mensch Pflichten sich selbst und seinen Mitmenschen gegenüber. Er darf gegenüber der Ungerechtigkeit eines Menschen oder einer Gruppe nicht neutral bleiben. Sind die Gemeinschaft und die menschlichen Werte bedroht und alle friedlichen Mittel erschöpft, wird „Jihad“ (wörtlich : „Bemühung“) zur Pflicht. Unter dem oftmals fälschlich mit „Heiliger Krieg“ wiedergegebenen Begriff wird eine reine Verteidigungsbemühung verstanden, die den Angreifer lediglich an seiner Aggression hindern soll. Dabei verlangt der Qur`an von seinen Anhängern auch gegenüber aggressiven Menschen in Gerechtigkeit zu verfahren (vgl. Sure 5:8). Als „großer Jihad“ gilt der Kampf des Menschen gegen sein Ego. Durch die Läuterung des Herzens soll das göttliche Element entwickelt werden, damit der Mensch sich vom Gefängnis seiner Begierden befreie.G u t e s g e b i e t e n und Schlechtes verwehren :Im Islam bilden Individuum und Gesellschaft, Religion und Politik, Gesetz und Moral eine Einheit. Der Muslim – ob Mann oder Frau – ist gegenüber sich selbst und seiner Gemeinschaft verantwortlich (vgl. Qur’an 9:71). Das Universale qur’anische Gebot soll den Glauben und die Gemeinschaft vor schädlichen Einflüssen bewahren und die Menschen durch eine einladende Darbietung mit den Inhalten des Islam vertraut machen.M o r a lRiten ohne aufrichtigen Glauben und entsprechende moralische Handlungen bleiben leere Hülsen. Ehrlichkeit, Zuverlässigkeit, Güte gegenüber den Eltern und Verwandten, Nächstenliebe, Hilfsbereitschaft und Gerechtigkeit gegenüber Freund und Feind sind allgemein moralische Eigenschaften, die für jeden Muslim gelten. Aus Ehrfurcht und Liebe zu Gott schöpft der Gläubige Liebe und Achtung seinen Mitmenschen gegenüber. Moralisches Handeln umfasst Individuum, Familie und Gesellschaft und gilt als grundlegende Voraussetzung für die Verinnerlichung des Glaubens. Treuhänder der überlieferten Glaubenslehre sind die Gelehrten, die vor allem Rechtsgelehrte sind. Der Muslim befolgt die religiösen Gebote aus Überzeugung, für die Vertiefung seines Glaubenslebens ist er allein verantwortlich. Seine Hingabe bedarf keines Mittlers, vielmehr wendet er sich direkt an Gott.

Grundlagen der Relegion

Grundlagen der Relegion

Usul-ud dinGotterkennenGerechtigkeitDas ProphetenDie zwölf ImameNach dem Leben ( Zurückverwandelt )
Gotterkennen“ Gott umschließt mit Seinem Wissen alles, was sie tun „. (Anfal, 48)“ Und Er ist mit euch, wo immer ihr auch sein möget“. (Hadid, 4)Die meisten auf Erden glauben an einen Schöpfer, der die Welt erschuf und beten Ihn an. Der Mensch von gestern ebenso wie der heutige. Wie aus der Geschichte zu erfahren ist, war die Mehrheit der menschlichen Gesellschaft seit altersher religiös eingestellt und davon überzeugt, daß die Welt einen Gott und Schöpfer hat.Und wenngleich die verschiedenen Religionsgemeinschaften Gott ihrem eigenen Verständnis und Begreifen gemäß beschreiben, so sind sie sich doch hinsichtlich des „Kerns der Sache“ einig.Abgesehen vom Islam sind auch die anderen Religionen wie Christentum, Judentum, Zarathustrier und Buddhisten von der Existenz Gottes überzeugt. Wer diese Realität, d.h. die Existenz Gottes, leugnet, tut es, ohne ein handfestes Argument für seine Behauptung erbringen zu können. Etwas, das ihm selbstredend auch niemals möglich sein wird. Er kann höchstenfalls sagen, dass Gott -seiner Meinung nach- nicht nachweisbar  sei. Nie und nimmer aber kann er ein Nicht-Gegebensein Gottes beweisen.Der Metarialist vermag lediglich seiner Annahme, daß Gott nicht exsistiert,  kundzutun…, handfeste Argumente dafür kann er nicht erbringen. Gerechtigkeit Im Heiligen Koran und in zahlreichen Riwayat (Überlieferungen) unserer Großen der Religion wird Gerechtigkeit unterteilt in eine „individuelle“ und eine „soziale“. Beiden Formen schenkt der Islam hohe Aufmerksamkeit.Von „individueller Gerechtigkeit“ sprechen wir, wenn der Einzelne Lügen, Verleumdungen und sämtliche „großen Sünden“ meidet. Kurz, wenn er sich Hässlichkeiten nicht hingibt und das tut, was recht und gut ist.Wer sich an diese ethische Grundregel hält, ist als „redlich“ und „gerecht“ zu bezeichnen, denn niemandem fügt er Unrecht zu, gegen niemanden verhält er sich ungerecht. Gemäß der islamischen Bestimmungen kann der, der gerecht – „‚adil“ – ist und über die erforderlichen Kenntnisse und das entsprechende Bildungs- und Wissensniveau verfügt, „Mardscha’i Taqlid“ sein, mit richterlichen und Führungsaufgaben sowie anderen wichtigen Funktionen in der Gesellschaft beauftragt werden. Wer aber dieses “ Adil-Seins“ entbehrt, darf – auch wenn er höchstes Fachwissen besäße – mit derartigen Verantwortungen nicht betraut werden.“Soziale Gerechtigkeit“ bedeutet, dass die Rechte der anderen gewahrt bleiben. Dass ihnen so, wie sie sind – ohne Über- und Untertreibung – entsprochen wird und alle vor dem Gesetz – dem Gesetz Gottes – gleich bzw. gleichberechtigt sind. Daß bei der Durchführung der religiösen Bestimmungen nicht gegen das, was Recht und richtig ist, verstoßen und das Maß des Rechtes nicht überschritten wird. (Unter anderem im Strafvollzug). Daß man sich von Empfindungen und Sympathie nicht übermannen lässt und dadurch vom rechten, „gerechten“ Weg abkommt. Der Erhabene Gott spricht im 90. Vers der Sure 16, Nahl: Gott gebietet euch, Gerechtigkeit walten zu lassen.„Richtet unter dem Volk in Gerechtigkeit.“In vielen Koranversen und Ahadith wird zu Gerechtigkeit in Wort und Tat aufgerufen. Und an mehreren Stellen des Heiligen Koran verdammt Gott jene, die Unrecht tun, also „ungerecht“ sind.Ungerechtigkeit, Tyrannei…Der Erhabene Gott hat im Heiligen Koran aber Hunderte Male auf das Übel von Unrecht und Tyrannei hingewiesen und vor dieser Hässlichkeit, die wahrhaftig dämonisch ist, eindringlich gewarnt. In zwei Dritteln der Koransuren ­insgesamt sind es 114 Suren – ist von Unrecht und Tyrannei die Rede.Niemand ist auf Erden, der nicht wüsste, wie hässlich und unheilvoll Unrecht und Ungerechtigkeit sind, wie viel Leid und Unglück durch sie geboren werden, wie viel Zerstörung, Blutvergießen, Tränen…Offenkundig ist aber auch, dass tyrannische Herrschaften, so gewaltig und stabil sie auch scheinen mögen, auf keinem festen Fundament ruhen. Dass den Tyrannen über kurz oder lang das Dach ihres Schlosses über ihrem Kopf zusammenstürzt… Gott spricht im 144. Vers der Sure 6, Anam: „Gewiss wird Gott die Unrechttuenden nicht ans letztliche Ziel gelangen lassen.“Und die Imame (a.s.) sagten:“Besitz und Macht lassen sich durch Unglauben wohl erhalten, nicht aber durch Tyrannei.“ Das Propheten Gott hat die Propheten gesandt.Gott hat die  Menschen gern und möchte, daß sie in dieser Welt gut und friedlich leben und auch in der Welt des Jenseits glücklich und froh sind. Darum hat er die besten Gebote und Empfehlungen, die sowohl in dieser Welt als auch in der Jenseitigen von Nutzen sind, gegeben. Und zwar mittels seiner  Propheten!Die Propheten waren gute, hervorragende Männer, die Gott zur Rechtleitung der Menschen auserwählte.Und diese riefen die Menschen auf, gut zu sein  und den allmächtigen, gütigen Gott anzubeten!Die Propheten waren Gegner der bösen, grausamen Menschen und bemühten sich um Gleichberechtigung und Brüderlichkeit unter der Menschen.
Die zwölf Imame Nach dem Propheten Hazrat Muhammad (s)kamen -nacheinander- zwölf Imame (Nachfolger).Sie heissen der Reihe nach:Imam  Ali (a.s) Imam Hasan (a.s) Imam Hosein (a.s) Imam Sadjad (a.s) Imam Bager (a.s) Imam Sadeg (a.s) Imam Kazem (a.s) Imam Reza (a.s) Imam Taghi(a.s) Imam Ali en Naghi (a.s) Imam Hasan el Asghari (a.s) Imam Mahdi (a.s)
Nach dem Leben ( Zurückverwandelt ) Wenn wir ausschließlich das Leben in dieser Welt sehen würden, ohne das Leben im Jenseits miteinzubeziehen, wäre dies zweifel­los sinn- und zwecklos! Das wäre genau so, als wollte man das Leben des ungeborenen Kindes ohne sein späteres Leben in dieser Welt in Betracht ziehen.Ein Kind, das noch im engen und dunklen Mutterleib ist, würde, wenn es bereits schlussfolgern könnte und über das Dasein und Le­ben eines Embryos nachdächte, tatsächlich staunen! „Warum bin ich in diesem finsteren Gefängnis eingeschlossen? Warum muss ich inmitten von Wasser herumstrampeln? Welchen Sinn hat mein Da­sein nur? Seit wann bin ich hier? Wozu bin hier?“Aber wenn es aufgeklärt und ihm gesagt würde: „Das ist nur eine vorübergehende Zeit! Deine Glieder und Organe entwickeln sich hier! Sie werden kräftig und bereit zu einem Leben voller Bewe­gung und Bemühen in einer großen, weiten Welt! Nach neun Mo­naten kommt dann das Gebot zu Deiner Befreiung; dann wirst Du in eine Welt eintreten, in der es eine strahlende Sonne, einen leuchtenden Mond, grüne Bäume, Bäche und Flüsse voller Wasser und viele andere gute Dinge mehr gibt.“ Dann würde es froh und erleichtert aufatmen und sprechen: „Nun habe ich den Sinn meines Daseins hier verstanden! Das ist lediglich eine Vorstufe. Eine Art ‚Sprungbrett‘ oder Vorbereitungsunterricht zur großen Universität des Lebens in der irdischen Welt!“Wenn das Dasein des Embryos nicht in Verbindung mit dem Le­ben in dieser Welt stünde, wäre alles sinnlos, düster und aussichts­los für es! Eine beängstigende Gefängniszelle ohne Sinn und Zweck! Ein Kerker voll quälender, erdrückender Ziel- und Hoff­nungslosigkeit !Ebenso verhält es sich im Hinblick auf das Leben in dieser Welt und seine Beziehung zum Leben nach dem Tode. Wozu wäre es denn ansonsten wohl notwendig, dass wir uns siebzig Jahre lang oder einige Jahre mehr oder weniger in diesem Leben abstrampeln und inmitten all der Schwierigkeiten und Probleme abmühen?Eine Zeitlang sind wir, wie man so schön sagt, „noch grün hinter den Ohren“ und ohne Erfahrung! Und wenn wir dann endlich her­angereift sind, ist unser Leben auch schon zu Ende. Eine Zeitlang müssen wir uns um Wissen und Erfahrung bemühen, und wenn wir dann – was unsere Erkenntnisse anbelangt – weiser geworden sind, ist unser Haar weiß, sind wir alt und müde geworden!Wozu leben wir überhaupt? Um zu essen, uns zu kleiden und zu schlafen? Damit sich dieses durch viele Jahre hindurch ständig wiederholt? Dieses hohe Firmament, die weite Erde, die vielen Vorbereitungen und Vorstufen, all dieses Lernen und Studieren, Sammeln von Kenntnissen und Erfahrungen, die vielen Lehrer und Vorbilder usw. – existiert dies alles nur des Essens, Schlafens und Kleidens wegen und dafür, daß diese einfachen Dinge immer und immer wieder getan werden?Genau das ist der Grund, weshalb das Leben jenen sinnlos er­scheint, die nicht an die Auferstehung glauben. Sie können diese geringfügigen Belange nicht als Sinn und Ziel akzeptieren, und an ein Leben in einer Welt nach dem Tode glauben sie nicht! Daher kommt es auch, daß einige Selbstmord begehen, um sich aus diesem sinn- und zwecklosen Leben zu befreien.Wenn wir aber davon ausgehen, daß das irdische Leben das Feld ist, auf dem wir säen, stellt sich diese Welt als ein Acker dar, auf dem wir den Samen ausstreuen und dessen Früchte wir im jensei­tigen ewigen Leben ernten. Die Welt hier ist eine Art Universität, in der wir uns Wissen anzueignen und für ein Leben in der Ewigkeit vorzubereiten haben. Es ist eine Übergangswelt, eine Brücke, die wir passieren müssen. Aus dieser Perspektive gesehen ist die Welt nicht länger ohne Sinn und Bedeutung, sondern eine Voraussetzung und Vorbereitung für ein ewiges Dasein, für ein immerwährendes Leben, in dessen Lichte all unser Bemühen nur gering erscheint, sei es auch noch so groß und intensiv. Der Glaube an die Auferstehung gibt dem menschlichen Leben Sinn und befreit von Unruhe, Angst und Ziellosigkeit!Glaube an die Auferstehung: ein wichtiger Aspekt in der Erziehung!Abgesehen davon hat auch das Wissen vom “ Jüngsten Gericht“ ­dem Gericht am Tage der Auferstehung – großen Einfluß auf unser Leben und unsere Lebensführung!Stellt euch vor, in irgendeinem Lande hieße es: „An dem und dem Tage im Jahr werden Verbrechen straffrei bleiben. An dem Tage werden keine Gerichts- oder Polizeiakten angelegt! “ Die Leute könnten dann in aller Ruhe und mit der Gewißheit, daß keine Verurteilung erfolgen wird, jenen Tag ganz so verleben, wie es ihnen passt! Sie könnten stehlen, schlagen, morden, brennen, usw.! Sämtliche Ordnungskräfte wären an jenem Tage beurlaubt, Gerichte und Justizgebäude geschlossen, und auch am nächsten Tage, an dem das Leben wieder seinen gewohnten Gang ginge, würden die Verbrechen und Straftaten des Vortages nicht vor ei­nem Anwalt, der Polizei oder dem Richter erörtert werden. Stellt euch das nur einmal vor! Was meint Ihr wohl, was das für Folgen hätte! Wie würden sich an jenem Tag Land und Gesellschaft zeigen?Glaube an die Auferstehung heißt gleichzeitig Glaube an das „Jüngste Gericht“, das in keinem Fall mit den weltlichen Gerichten vergleichbar ist. Diese große Gericht hat folgende Merkmale: I. Es ist ein Gericht, in den indirekte oder direkte „Beziehungen“ nichts nützen. Das Gesetz kann nicht aufgrund von „Beziehungen“ und die Ansichten des Richters können nicht durch falsche Indizien beeinflußt werden.2. Es ist ein Gericht, das des Aufwandes der weltlichen Gerichte nicht bedarf und in dem es deshalb kein Hinauszögern und schleppendes Sich-Hinziehen gibt. Blitzschnell und präzise wird geprüft und befunden.3. Es ist ein Gericht, in dem die Taten der Einzelnen deren „Gerichtsakten“ darstellen; d.h. ihre Taten selbst werden gegen­wärtig und sagen über den Täter und dessen Handeln aus; und ihre Aussage ist so unwiderlegbar, daß dem, der sie ausführte, keine Möglichkeit zum Leugnen und Dementieren bleibt.4. Zeugen des Gerichts sind Hände, Füße, Augen, Ohren, Zunge und Haut des Menschen, und selbst die Erde und die Türen und Wände des Hauses, in dem sich das Gute bzw. Schlechte ereignete. Das sind Zeugen, die ebenso wie die Tatfolgen nicht zu bestreiten sind.5. Dieses Gericht ist ein Gericht, in dem Gott der Richter ist. Gott, Der über alles und jeden Bescheid weiß, Der nichts und niemanden braucht und gerechter ist als alle und alles!6. Abgesehen davon liegen der Bestrafung oder Belohnung durch dieses Gericht keine Abmachungen oder Verträge zugrunde. (Sie unterliegen nicht den unterschiedlichen Bestimmungen und Vor­schriften der einzelnen Länder, aufgrund derer die Urteile in den Gesellschaften unserer.Erde verschieden ausfallen).Und mehr noch als das! Es sind unsere Taten, die Gestalt anneh­men, neben uns treten und uns quälen, oder aber uns beglücken, uns Frieden und Freude schenken. Der Glaube an ein solches Ge­richt läßt den Menschen wie Imam Ali (a.s.) sprechen: „Ich schwöre bei Gott! Es ist mir lieber, abends bis morgens anstatt auf einem weichen Lager auf Dornen zubringen zu müssen und an Händen und Füßen gekettet durch Straßen und Basar gezerrt zu werden, als vor dem großen Gericht meines Herrn und Gottes erscheinen zu müssen mit der Schuld beladen, einem Seiner Geschöpfe Unrecht getan oder das Recht eines anderen verletzt zu haben.“ (Nahg-ul-Balagah, Predigt 224).Es ist die Gewißheit von diesem Gericht, die den Menschen veranlaßt, wie Ali (a.s.) glühendes Eisen nah an die Hand seines Bruders zu bringen, der bei der Verteilung des „Bayt-ul-mal“ (d.h. des öffentlichen Guthabens) für Bevorzugung und Diskriminie­rung eintritt, und ihm dann, wenn er erschrocken aufschreit, war­nend zu sagen: „Du schreist auf wegen dieses geringfügigen Glühens und Brennens, das in der Hand des Menschen wie ein Spiel ist. Aber Deinen Bruder willst Du in das grauenvolle Feuer zerren, das durch den Zorn Gottes entzündet wurde?“ (Nahg-ul-Balagah, Predigt 224 ).Kann ein Mensch, der von einem solchen Glauben und einer der­artigen Überzeugung erfüllt ist, hinters Licht geführt und betrogen werden? Kann dessen Gewissen durch Bestechungsgelder be­schwichtigt werden? Kann er durch Drohung oder Ermunterung vom rechten Weg in Richtung Unrecht und Tyrannei abgebracht werden?Der Heilige Qur’an sagt: „Und das Buch (ihrer Taten) wird ihnen vorgelegt, und du wirst die Schuldigen in Ängsten sehen angesichts dessen, was darin ist; und sie werden sprechen: ‚0 wehe uns! Was für ein Buch ist das! Es läßt nichts aus, klein oder groß, sondern hält alles aufgezeichnet. ‚ Und sie werden alles gegenwär­tig finden, was sie getan,. und dein Herr tut keinem Unrecht.“ (Sure al-Kahf, Vers 49)Dieses Wissen ruft im Menschen Pflichtempfinden im Hinblick auf jegliches Tun und Lassen hervor; ein Pflichtempfinden, das ihn zügelt und vor Irrwegen, Entgleisungen und unrechtem Handeln warnt.

Was ist Aschura?

Ashura, das ist der 10. Tag im Monat Moharram. Der Abend von Ashura im Jahre 61 nach Hedschra bringt in der Wildnis von Kerbala unsagbares Leid über die Frauen und Kinder der Familie unseres Propheten.Die Soldaten von Omar ibne Sa’ad schlagen die Köpfe von den toten Körpern unserer heiligen Märtyrer ab und spießen sie auf Lanzen auf. Die Feinde des Islam feiern laut den Sieg über den Enkel des Propheten Mohammad (sa).Sie zünden das Lager von Imam Hossein (as) an. Sie plündern die Kinder und Enkelkinder von Hazrat Fatima (as). Sie reißen all ihre Habseligkeiten an sich. Sie entreißen den Frauen sogar die Tücher, die für die Bedeckung ihres Kopfes notwendig sind.Die Frauen und die Kinder fliehen von einem Zelt ins andere, während die feindlichen Soldaten ein Zelt nach dem anderen anzünden. Hazrat Zainab (as) holt den kranken Ali Zainul-Abedin (as) aus dem Bett, das schon in Flammen steht und bringt ihn aus dem Flammenmeer hinaus in Sicherheit. Sie kümmert sich auch um alle anderen Kinder, die schreckliche Angst haben. Sie ruft alle zusammen und zählt sie; es könnten ja einige Buben und Mädchen zu weit vom Lager weggelaufen sein, das in Flammen steht. Zu ihrem Entsetzen stellt sie fest, daß tatsächlich jemand fehlt: Sukeina, die dreijährige Tochter ihres Bruders, ist nicht da. Hazrat Zainab (as) sucht nach ihr, überall, aber sie kann sie nicht finden. Plötzlich hat sie eine Idee, und sie eilt zum Schlachtfeld, zum kopflosen Leichnam ihres Bruders Imam Hossein (as), und tatsächlich! Sukeina sitzt neben dem geköpften Körper ihres geliebten Vaters und weint.“Vater! Mein lieber Vater, warum hörst du mich nicht, und warum sprichst du nicht mit mir? Bitte, steh doch auf, und schau, unsere Zelte stehen in Flammen.“Aber Imam Hossein (as) kann ihr nicht mehr antworten. Hazrat Zainab (as) nimmt die unglückliche Sukeina in ihre Arme, drückt sie ganz fest an ihr Herz und trocknet ihre Tränen. Dann bringt sie das verängstigte kleine Mädchen zu den anderen Kindern, denen noch immer Angst und Leid ins Gesicht geschrieben stehen.Als die Nacht hereinbricht, ist das Lager völlig niedergebrannt. Der Halbmond an diesem Abend ist Zeuge von den qualmenden Zeltresten und von der Verwüstung von Imam Hosseins (as) Lagerplatz, und der Halbmond ist auch Zeuge von den Freudensbezeigungen der Feinde und vom Fest, das Omar ibne Sa’ad in seinem Lager nach dem Sieg über Imam Hossein (as) gibt.Hazrat Zainab (as) hat inzwischen alle Frauen und Kinder versammelt, um die Nacht in der Sandwüste von Kerbala gemeinsam zu verbringen.Die Frau des Märtyrers Hurr und einige andere Frauen schaffen im Schutz der Nacht etwas Essen und etwas Wasser für die Notleidenden heran. Sie haben Schmerzen. Sie waren gequält und gedemütigt worden. Wer könnte in einer solchen Zeit an Essen denken? Wer könnte da noch Hunger haben? Aber, um Hurrs Frau nicht zu kränken, nehmen sie ein paar Bissen und etwas Wasser zu sich.Hazrat Zainab (as) kümmert sich liebevoll um diese verwaiste und ausgeplünderte Schar, wie es ihr Bruder Imam Hossein (as) ihr aufgetragen hatte.Sie legen sich auf dem nackten Sand schlafen. Nur Hazrat Zainab (as) bleibt wach. Sie findet eine zerbrochene Lanze, und sie beschützt damit die Frauen und Kinder, darunter ihren kranken Neffen, unseren vierten Imam, Imam Zainul-Abedin (as).Während Hazrat Zainab (as) ihrem Bruder diesen Dienst erweist, hat sie eine Vision: Sie sieht ihren Vater, Imam Ali (as), auf einem Rappen entgegenkommen. Aber sie erkennt ihn zunächst nicht. Sie denkt, der Reiter ist ein Soldat aus dem feindlichen Lager, und mutig und unerschrocken befiehlt sie ihm, dem niedergebrannten Lager nicht zu nahe zu kommen, doch der Reiter hört nicht. Er reitet weiter, und als er neben Hazrat Zainab (as) hält, bleibt sie nicht ängstlich stumm. Sie sagt zum fremden Reiter mit fester Stimme: „Keinen Schritt weiter, die Frauen und Kinder sind todmüde eingeschlafen, bitte störe sie nicht. Wenn du in der Absicht gekommen bist, uns noch einmal auszuplündern, dann komm morgen Früh wieder, obwohl, Allah weiß, wir besitzen nichts mehr.“Plötzlich erkennt Hazrat Zainab (as) im blassen Mondlicht das Gesicht ihres Vaters. Und zum ersten Mal seit Hazrat Zainab (as) Medina verlassen hat, zeigt sie ihre Gefühle. Bis jetzt hat sie nicht geweint, aber nun rinnen die Tränen in Strömen über ihre anmutigen Wangen. Sie schlingt ihre Arme um ihren Vater und schluchzt noch eine lange Zeit.

Das Gebet

Salat (Namaz) – das vortrefflichste Reisegepäck hin zur anderen Welt
Das Gebet – Salat, Namaz – gehört zu den besten Wegen, Gott zu verehren

Es bringt uns Gott näher und ist vortrefflichstes Reisegepäck in die Welt der Ewigkeit. Wenn wir in der rechten Weise beten (und nach dem, was wir im Gebet sagen, handeln), werden wir in der Welt des Jenseits zu den Glücklichen zählen.Unser Prophet Hadrat-e-Muhammad (s.a.s.) sprach: „Das Gebet ist wie eine Quelle reinen, klaren Wassers, in der sich der Betende fünfmal am Tage reinigt!“Beim Gebet sprechen wir mit dem gütigen Gott und richten unsere Aufmerksamkeit nur auf Ihn. Jemanden, der nicht betet, hat Gott nicht gern. Er zählt auch nicht zu den Freunden des Propheten. Unser Prophet sagte: „Ich bin bekümmert über jenen, der nicht betet, wie Gott es ihm geboten hat!“Gott liebt jene, die zu Ihm beten und belohnt sie reichlich und wunderbar. Ganz besonders gern hat Gott jene, die seit ihrer Kindheit zu Ihm beten.Ein jeder Muslim hat täglich fünfmal das Gebet zu sprechen:Morgengebet2 Rak’a (GebetsabschnitteMittagsgebet4 Rak’a    Nachmittagsgebet4 Rak’a   Abendgebet3 Rak’a   Nachtgebet4 Rak’a    Was du vor dem Gebet tun musst „Bevor du betest, musst du die vier folgenden Anordnungen erfüllen:

  1. Dein Körper und deine Kleider müssen sauber sein, sowie der Platz an dem du dich entschieden hast, zu beten.
  2. Du musst bescheiden gekleidet sein, so dein Körper bedeckt ist (der Mann muss seinen Körper vom Nabel bis zu den Knien und die Frau den ganzen Körper außer ihren Händen und Füßen bedecken).
  3. Du musst dich nach Mekka, dem Heiligen Land, zuwenden, wo Gottes Haus Al Kaaba steht.
  4. Du musst deine Seele durch das Waschen der folgenden Körperteile gereinigt haben:
    1. dein Gesicht
    2. deine Hände bis zu den Ellbogen
    3. einen Teil deines Kopfes
    4. deine Füße

Gebetseinleitungen :erste Gebetsruf ,,Al Adhan4 X ,, Allahu akbar — GOTT ist der Größte2 X,, Aschhadu alla ilaha illa llah — Ich bezeuge, dass es keinen Gott außer GOTT gibt 2 X,,Aschhadu anna Muhammadan rasulu illah — Ich bezeuge, dass Muhammad der Gesandte GOTTES ist2 X ,, Aschhadu anna Aliyyen Waliyy Ulläh –Ich bezeuge, dass Ali Gottes beauftragter ist2 X ,, Hayyi ala ssalah —Komme zu beten 2 X ,, Hayyi ala lfalah — Das Gebet ist verrichtet2 X ,,Hayyi a la –Chairi –lamal –Auf zur Besten Tat2 X ,,Allahu akbar — GOTT ist der Größte2 X ,,La ilaha illa llah — Es gibt keinen Gott außer GOTTWie das Gebet verrichtet wird“Dein Herz ist voll von Liebe und Unterwerfung Gott gegenüber. In deinem Hirn formst du die Idee, dieses oder jenes Gebet zu verrichten und mußt die folgenden Worte leise aussprechen, die von dem Führer oder dem Imam eines Gebetsversammlung ausgesprochen werden.Die zweiter Gebetsruf Al-Iqama:Allahu akbar — GOTT ist der Größte Allahu akbar — GOTT ist der Größte2 X,, Aschhadu alla ilaha illa llah — Ich bezeuge, dass es keinen Gott außer GOTT gibt 2 X,,Aschhadu anna Muhammadan rasulu illah — Ich bezeuge, dass Muhammad der Gesandte GOTTES ist2 X ,, Aschhadu anna Aliyyen Waliyy Ulläh – Ich bezeuge, dass Ali Gottes beauftragter ist2 X ,, Hayyi ala ssalah — Komme zu beten 2 X ,,Hayyi ala lfalah — Das Gebet ist verrichtet2 X ,,Hayyi a la –Chairi –lamal –Auf zur Besten Tat2 X ,, Qad qamati -s- salat   Das Gebet hat nun begonnen2 X ,,Allahu akbar — GOTT ist der Größte1 X ,,La ilaha illa llah — Es gibt keinen Gott außer GOTT  Wir beten so:1.Wir stellen uns in Gebetsrichtung (Qibla) hin,-in der Absicht – Niyya – nun das Gebet zu sprechen. Das heißt: Wir nehmen uns vor, ein bestimmtes Gebet zu beten. Zum Beispiel: Wir nehmen uns vor (Niyya), nun die vier Rak’a des Mittagsgebetes sprechen zu wollen.2.Nachdem wir diese Absicht gefasst haben, sagen wir (Umschrift):

Allahu akbar(Übersetzung: Gott ist groß, erhaben) Dabei heben wir unsere Hände in Höhe unserer Ohren empor.3.Danach -nach diesem „Takbir“ – lassen wir unsere Arme wieder hängen und beten:Sura Al-Hamd in der Umschrift

Bismil-lahir-rahmanir-rahim. alhamdu lillahi rabbil-a’lamin. ar-rahmanir-rahim. maliki yawmid-din. iyyaka na’budu wa iyyaka nasta’in ihdinas-Siratal-mustaqim. Siratal-ladhina an ‚amta alayhim gayril-magdubi alayhim walad-dalin. Im Namen Gottes, des sich Erbarmenden, des Barmherzigen!         Preis sei Gott, dem Herrn der Welten,                                     dem sich Erbarmenden, dem Barmherzigen, dem Herrscher am Tage des Gerichts. Dir allein Dienen wir, und Dich allein bitten wir um Hilfe!Führe uns den geraden Weg,den Weg derer, denen Du gnädig bist, nicht derer, denen du zürnst und nicht der irrenden!                                    Nachdem wir diese Worte gesprochen haben – es sind die Worte der Sure eins, der Sura Al-Hamd (al-Fatiha) aus dem Koran – sprechen wir noch eine andere Sura aus dem Koran. Häufig wird die Sura Al-Ikhlas (Al-Tawhid, die 112. Sure) gesprochen:Sura Al-Ikhlas in der Umschrift:
Bismillahir-rahmanir-rahim. Qul Huwallahu ahad. allahus Samad. lam yalid walam youlad. walam yakun lahu kufuwan ahadIm Namen Gottes, des sich Erbarmenden, des Barmherzigen!Sprich: Er ist Allah (Gott), der Einzige, Allah, der Unabhängige und von allen Angeflehte Er zeugt nicht und ward nicht gezeugt, und keiner ist Ihm gleich! 4.Danach gehen wir zur „Roku'“ über. Das heisst, wir beugen uns soweit, dass unsere Hände die Knie erreichen. Dabei sprechen wir: (Umschrift)

Subhana rabbi-yal-a‘ zim wa bihamdi  Preis und Dank sei Gott, dem Allerhabenen! Danach richten wir uns wieder auf, stehen ruhig da und sprechen: (Umschrift)Sami’a-llahu liman hamidahAllah (Gott) erhört den, der ihn lobpreist!  5.Danach knien wir nieder zur „Sagda“. Dass heisst: Wir knien uns nieder und legen dabei unsere Stirn auf die Erde (oder auf Stein oder Holz, Stroh). Und berühren dabei mit unseren beiden Handflächen und den Spitzen unserer beidne großen Zehen den Boden. In dieser Haltung knien wir zur „Sagda“, wobei wir sprechen: (Umschrift)

Subhana rabbia-l-a’la wa bi hamdih Preis und Dank sei meinem Herrn, dem Allerhabenen! Danach  heben wir den Kopf hoch, knien jedoch noch weiter auf dem Boden. und wieder senken wir den Kopf zur Erde, zur zweiten Sagda, wobei wir das gleiche sprechen wie bei der ersten Sagda. Und wieder heben wir den Kopf aus der Sadgda hoch. Sitzen ruhig und erheben uns dann zur zweiten Rek’a. Beim Aufstehen sprechen wir: (Umschrift)Bi hawli-llahi wa quwwatihi aqumu wa aq’odMit Gottes Hilfe stehe ich auf und knie nieder (zum Gebet)!6.Und sprechen, wie bei der ersten Rak’a, die Sura Hamd und die Sura Tawhid (oder eine andere Sura). Mit dem Unterschied, dass wir, nachdem wir die Sura Hamd und die Sura Tawhid (oder eine andere Sura) gesprochen haben, zur „Qonut“ übergehen. Das heisst wir heben unsere Hände in Höhe unseres Gesichtes hoch, zum Do’a, zum Bittgebet!Zum Beispiel mit diesen Worten (Umschrift):

Rabbana atin-a fiddunya hasanah wa fil akherati hassanah. Wa qina adhab an nar. Gott gib mir Wohles in dieser Welt und in jener, und bewahre mich vor der Pein des Feuers. Danach folgen wieder Roku‘ und Sagda, – wie bei der ersten Rek’a 7.Nachdem wir, nach der zweiten Sagda der zweiten Rak’a den Kopf hochgehoben haben und ruhig auf unseeren Knien dasitzen, sprechen wir die „Tasahud“, das heisst, wir bezeugen (Umschrift):

Ashadu an la ilaha illa -llah wahdaho la Sharika lah, Wa ashado anna Muhammadan ‚abduhu wa rasoluh, Alla-humma salli ‚ala Muhammadin wa ali Muhammad Ich bezeuge, dass es keinen Gott gibt ausser Allah!Und ich bezeuge, dass Muhammad Sein Diener und Sein Gesandter ist!                 O Allah, segne Muhammad und seine Familie!  8.Nach dem Tasahud stehen wir wieder auf und beginnen mit der dritten Rak’a (außer beim Morgengebet).Und nun sprechen wir, anstelle der Suren „Hamd“ und „Tawhid“ (oder einer anderen) (Umschrift):Subhana-llah wal hamdu lillah wa la ilaha illallahu wa llahu akbar. Preis und Dank sei Gott! Es gibt keinen Gott ausser Allah! Und Allah ist Allerhaben!Nachdem wir diese Worte gesprochen haben, folgen wieder Roku‘ und Sagda. Danach erheben wir uns zur vierten Rak’a. Die vierte Rak’a ist wie die dritte.9.Nach der vierten Rak’a (oder beim Morgengebet nach der zweiten Rak’a) sitzen wir, nach der zweiten Sagda, ruhig auf unseren Knien, sprechen das Tasahud und danach „Salam“. Dabei sagen wir (Umschrift):

As – salamu alaika ayyoha annabi wa rahmatullahi wa barakatuh,as – salamu a’laina wa a’la i’badillahis-salehin,as- salamu alaikum wa rahmatu – llahi wa barakatuh.  Friede sei  mit Dir, o Prophet und der Segen und die Gnade Gottes!   Friede sei mit uns allen rechtschaffenen Dienern Gottes!Friede sei mit Euch und die Gnade und der Segen Gottes! und damit ist unser Mittagsgebet beendet.GebetszeitenDas Morgengebet kann vom ersten Morgengrauen bis zum Sonnenaufgang gebetet werden. Das Mittagsgebet und Nachmittagsgebet vom Mittag bis zum Sonnenuntergang. Das Gebet „Magreb“ nach Sonnenuntergang und das Nachtgebet sond vom Abendbeginn bis kurz vor Mitternacht (ungefähr 23:15) möglich. Allerdings, besonders gut ist es, wenn wir die Gebete sobald wie möglich nach dem „Adhan“ dem Gebetsruf, sprechen.

Imam Mahdi a.s

  • Name: Muhammad.
  • Titel: Al-Mahdi, Al-Qa’im, Al-Hujjah, Al-Gha’ib, Sahibu’z-Zaman, Sahibu ‚ L-Amr.
  • Agnomen: Abu’l-Qasim.
  • Name des Vaters: Al-Hasan Al-‚Askari.
  • Name des Mutter: Nargis.
  • Geburt: In Samarra ‚, am Freitag, 15. Sha’ban 255 AH.

Er noch lebt und wird vor dem Ende der Welt erscheinen. Kleiner Occultation: 8. Rabi ‚ u ‚ I-awwal 260 AH Hauptoccultation: 10. Shawwal 329 AH.Dort ziemlich viel bestanden Harmonie und Gleichförmigkeit zwischen den Aspekten, die die Geburten von Prophet von Muhammad, vom letzten Apostle Allah und Imam des Als-Mahdi, das letzte Apostolic Imam betreffen. Gerade wie das Kommen des heiligen Prophet prophesied gut im voraus durch die vorhergehenden Prophets, ähnlich die schwebenden Nachrichten der gnädigen Geburt des Imam Als-Mahdi wurde vorausgesagt vom heiligen Prophet war. Unzählbare Traditionen in diesem Kontext, veranschlagen nach rechts vom heiligen Prophet, vom glühenden Inhalt vieler Bücher von Masanid, von Sihah und von Akhbar und der Shi’ite Gelehrter (‚ ulama ‚) bestanden viele Sunni Gelehrte haben angesammelt diese Traditionen in den kompletten Ausgaben auch, z.B.: Al-Bayan FI akhbar Sihibi’z-Zaman durch Al-Hafiz Muhammad ibn Yusuf Asche-Shafi’i und Dhikriyyatu’l- Mahdi durch Al-Hafiz Abu Nu’aym Al-Isfahani sowie wie-Sahih von Abu Dawud und wie-Sunan von Ibn Majah.Alle oben genannten Bücher notieren die Traditionen, die Beweis des Kommens von diesem heiligen Imam tragen. Das versprochene Mahdi, das normalerweise durch seinen Titel Imamu’l-‚Asr (das Imam der Periode) und z-Zaman Sahibu ‚ (der Lord des Alters) erwähnt wird, ist der Sohn des elften Imam. Sein Name ist derselbe wie der des heiligen Prophet. Er war in Samarra ‚ in 255/869 geboren und bis 260/874, als sein Vater war, martyred, gelebt Obacht seines unter Vaters und tutelage. Er wurde von der allgemeinen Ansicht versteckt und nur einige der Auslese unter dem Shi’ahWAREN in der Lage, ihn zu treffen. Nachdem das martyrdom seines Vaters er Imam wurde und durch Divine Command stieg in Occultation ein (ghaybah). Danach erschien er nur zu seinen Abgeordneten (na’ib) und gleichmäßig dann nur unter aussergewöhnlichen Umständen.Das Imam wählte als spezielles Abgeordnetes während einer Zeit ‚ Uthman ibn Sa’id Al-‚Amri, einer der Begleiter seines Vaters und Großvater, der sein überzeugter und verläßlicher Freund war. Durch seinen Abgeordneten würde das Imam die Nachfragen und Fragen des Shi’ah beantworten. Nach ‚ Uthman ibn Sa’id, sein Sohn Mutammad ibn ‚ Uthman Al-‚Amri wurde den Abgeordneten des Imam ernannt. Nach dem Tod von Muhammad ibn ‚ Uthman, Abu’l-Qasim Al-Husayn ibn Ruh an-Nawbakhti war das spezielle Abgeordnete und nach seinem Tod‘ Ali ibn Muhammad, wie-Samuri für diese Aufgabe gewählt wurde. Einige Tage vor dem Tod ‚ des Als; ibn Muhammad wie-Samuri in 329/939 ein Auftrag wurde durch das Imam herausgegeben, das daß an sechs Tag‘ Ali ibn Muhammad angibt, wie-Samuri sterben würde. Künftig würde die spezielle Delegation des Imam zu einem Ende kommen und der Hauptoccultation (ghaybatu ‚ l-kubrd) würde anfangen und würde fortfahren, bis der Taggott Erlaubnis dem Imam bewilligt, sich zu verkünden.Der Occultation des zwölften Imam wird folglich in zwei Teile geteilt: das erste, der kleine Occultation (ghaybatu’s-sughra) der in 260/872 anfing und in 329/939 beendete, ungefähr siebzig Jahre dauernd; die Sekunde, der Hauptoccultation, der in 329/939 begann und so lang fortfahren wird, wie Gott es willt. Von in einem hadith, nach dessen Echtheit jeder zustimmt, hat der heilige Prophet, “ wenn es im Leben die Welt aber ein Tag, Gott würde ausdehnen diesen Tag, bis bleiben gesagt sollte er in sie einen Mann von meine Gemeinschaft und mein Haushalt sendet. Sein Name ist derselbe wie mein Name. Mit er füllt die Masse Billigkeit und Gerechtigkeit, wie sie mit Unterdrückung und Tyrannei gefüllt wurde. “ Auf dem Aussehen des Mahdi: Auf während der Diskussion prophecy und das Imamate wurde es angezeigt, daß resultierend aus dem Gesetz der allgemeinen Anleitung, die die ganze Kreation regelt, ist Mann von der Notwendigkeit, die mit der Energie des Empfangens von von Enthüllung durch prophecy ausgestattet wird, das ihn in Richtung zur Verkollkommnung von die menschliche Norm und das Wohl der menschlichen Sorte verweist.Offensichtlich wenn diese Verkollkommnung und Glück nicht für Mann möglich war, dessen Leben einen Sozialaspekt besitzt, würde die Tatsache, daß er mit dieser Energie ausgestattet wird, bedeutungslos und vergeblich sein. Aber es gibt kein futility in der Kreation. Das heißt, seitdem er die Masse bewohnt hat, hat Mann den Wunsch gehabt, zum eines Soziallebens zu führen, das mit Glück in seiner zutreffenden Richtung gefüllt wird und hat sich in Richtung zu diesem Ende bemüht. Wenn solch ein Wunsch nicht ein objektives Bestehen haben sollten, das er nie nach innerer Natur des Mannes geprägt worden sein würde, in der gleichen Weise, die, wenn es gab keine Nahrung dort kein Hunger gewesen sein würde. Oder, wenn würde es kein Wasser, dort sein sollte kein Durst sein und wenn es sein sollte, würde keine Wiedergabe dort keine sexuelle Anziehung zwischen den Geschlechtern gewesen sein. Aufgrund folglich innere Notwendigkeit und Ermittlung, sieht die Zukunft einen Tag, als menschliche Gesellschaft mit Gerechtigkeit vollgestopft ist und als alle in Frieden und Tranquillity leben, wann Menschen völlig von Tugend und Verkollkommnung besessen werden. Die Einrichtung solch einer Bedingung tritt durch menschliche Hände aber mit Divine succour auf. Und der Führer solch einer Gesellschaft, die der Saviour des Mannes ist, wird in der Sprache des hadith, das Mahdi benannt.In den unterschiedlichen Religionen, die die Welt wie Hinduism, Buddhism, Judentum, Christentum, Zoroastrian-ism und Islam regeln, gibt es Hinweise auf einer Person, die als der Saviour der Menschheit kommt. Diese Religionen haben normalerweise glückliche tidings seines Kommens gegeben, obgleich es natürlich bestimmte Unterschiede im Detail gibt, die erkannt werden können, wenn dieser Unterricht sorgfältig verglichen wird. Das hadith des heiligen Prophet, nach dem alle Moslems zustimmen, “ das Mahdi ist von meinen Nachkommen, “ sich bezieht auf diese gleiche Wahrheit. Es gibt die zahlreichen hadiths, die Sunni und Shi’ite in den Quellen von den heiligen Prophet und das Imams hinsichtlich ist des Aussehens von Mahdi zitiert werden, wie der ist er von den Nachkommen des Prophet und der sein Aussehen ermöglicht menschlicher Gesellschaft, zu erreichen zutreffende Verkollkommnung und die volle Realisierung des geistigen Lebens. Zusätzlich gibt es andere Traditionen hinsichtlich sind der Tatsache zahlreich, daß das Mahdi der Sohn des elften Imam, Hasan Al-‚Askari ist.Durch sie darin überein stimmen, daß, nachdem er getragen gewesen ist und einen langen durchgemacht hat Occultation, das Mahdi wieder erscheint und mit Gerechtigkeit die füllt Welt, die Unrecht und Härte verdorben worden ist. Als Beispiel ‚ Ali ibn Musa ar-Rida (das achte Imam) sagte, im Verlauf eines hadith, “ das Imam, nachdem ich mein Sohn, Muhammad bin und nach ihm sein Sohn ‚ Ali und nach ‚ Ali sein Sohn, Hasan und nach Hasan sein Sohn Hujjatu’l- Qa’im, der während seines Occultation erwartet wird und während seiner Äusserung befolgt. Wenn vom Leben die Welt aber ein einzelner Tag bleiben, von verlängert Allah diesen Tag, bis er offenkundig wird, und von füllt die Welt mit Gerechtigkeit in der gleichen Weise, daß es mit Härte gefüllt worden war. Aber wann? Was Nachrichten anbetrifft der ‚ Stunde, ‚ verily mein Vater erklärte mir daß, nachdem ergehört sie von seinem Vater, der sie von seinem Vater hörte, der sie von seinen Vorfahren hörte, die sie von ‚ Ali hörten, ergehört hatte, daß es vom heiligen Prophet gebeten wurde, ‚, OH- Prophet des Gottes, wann die Unterstützung “ (“ Al-Qa’im) wird die von der thy Familie ist, erscheinen? ‚ er sagte, ‚ ist sein Fall wie der der Stunde (des Resurrection).Er alleinwille offenkundig es zu seiner korrekten Zeit. Sie ist in die Himmel und die Masse schwer. Es, das cometh nicht zu Ihnen außer unawares (7:187)Saqr ibn Abi Dulaf, ich “ sagte hörte das Abu Ja’far Muhammad vom ibn ‚ Ali ar-Rida (das 9. Imam) das besagt, ‚ das Imam, nachdem ich mein Sohn bin, ‚ Ali; sein Befehl ist mein Befehl; sein Wort ist mein Wort; ihn zu befolgen ist mich zu befolgen. Das Imam, nachdem er sein Sohn ist, Hasan. Sein Befehl ist der Befehl seines Vaters; sein Wort ist das Wort seines Vaters; ihn zu befolgen ist seinen Vater zu befolgen.‘ Nach diesen Wörtern blieb das Imam leise.‘ Ich sagte zu ihm, ‚ OH- Sohn des Prophet, der ist das Imam nach Hasan?‘ Das Imam schrie stark, dann besagt, ‚ Verily nach Hasan ist sein Sohn das erwartete Imam, das Al-Qa’im “ bi’l-haqq ist “ (er, der durch die Wahrheit gestützt wird). „Musa ibn Ja’far Baghdadi sagte, “ ich hörte vom Imam Abu Muhammad Al-Hasan ibn ‚ Ali (das elfte Imam) dem besagt, ich den sehe, nachdem ich Unterschiede unter Ihnen hinsichtlich des Imam nach mir erscheine. Wessen das Imams, nachdem der Prophet des Gottes aber verweigert, mein Sohn ist wie die Person, die alle Prophets annimmt, aber verweigert das prophethood von Muhammad, den Prophet des Gottes annimmt, nach dem Frieden und Blessing seien Sie. Und dessen verweigert (Muhammad) der Prophet des Gottes wie einer ist, wer alle Prophets des Gottes verweigert hat, denn, das Letzte von uns zu befolgen ist wie das Befolgen das erste und das Letzte von uns zu verweigern ist wie das Verweigern das erste. Aber passen Sie auf! Verily, denn mein Sohn gibt es einen Occultation, während dessen alle Leute in Zweifel ausgenommen die fallen, die Allah schützt. „Die Konkurrenten von Shi’ism protestieren den entsprechend dem Glauben dieser Schule, die das versteckte Imam fast zwölf Jahrhunderte alt jetzt sein sollte, während, dieses für irgendwie menschliches Wesen unmöglich ist. In der Antwort muß es gesagt werden, daß der Protest nur auf dem unlikelihood von solchem Auftreten nicht seine Unmöglichkeit basiert. Selbstverständlich ist solch eine lange Lebenszeit oder ein Leben einer längeren Periode unwahrscheinlich. Aber die, die die hadiths von den heiligen Prophet und das Imams studieren, sehen, daß sie auf dieses Leben als besitzende miraculous Qualitäten eine sich beziehen. Wunder sind zweifellos nicht unmöglich noch können sie durch wissenschaftliche Argumente verneint werden. Es kann nie seien nachgewiesen Sie, daß die Ursachen und die Mittel, die in der Welt arbeiten, nur die, die wir sehen und wissen und die andere Ursachen, welches wir nicht wissen, oder wer Effekte und Tätigkeiten wir nicht gesehen noch verstanden haben, bestehen nicht sind. Sie ist auf diese Art möglich die in einem, oder einige Mitglieder von makind dort können bestimmte Ursachen und Mittel, die nach ihnen ein sehr langes Leben von tausend oder schenken einiges tausend Jahre laufen lassen. Medizin hat nicht sogar Hoffnung des Entdeckens einer Weise, sehr lange Lebenüberspannungen zu erzielen verloren. In jedem möglichem Fall sind solche Proteste “ von den Völkern des “ Buches wie Juden, Christen und Moslems für sie annehmen die Wunder der Prophets des Gottes entsprechend ihren eigenen sacred scriptures am merkwürdigsten.Die Konkurrenten von Shi’ism protestieren auch, daß, obgleich Shi’ism das Imam notwendig, um den Injunktionen und den verities der Religion zu erklären und die Leute zu führen betrachtet, der Occultation des Imam die Verneinung dieses Zweckes ist, für ein Imam im Occultation, der nicht von der Menschheit erreicht werden kann kann nicht in jeder vorteilhafter oder wirkungsvoller Hinsicht sein. Die Konkurrenten sagen, daß, wenn Gottwillen ein Imam hervorbringen, um Menschheit zu verbessern, er in der LageIST, ihn am notwendigen Moment herzustellen und brauchen nicht, ihn herzustellen Tausenden Jahre früh.In der Antwort muß es gesagt werden, daß solche Leute nicht wirklich die Bedeutung des Imam verstanden haben, denn in der Diskussion auf dem Imamate wurde es frei, daß die Aufgabe des Imam nicht nur die formale Erklärung der frommen Wissenschaften und der exoteric Anleitung der Leute ist. In der gleichen Weise, daß er die Aufgabe der leitenden Männer nach außen hat, trägt das Imam auch die Funktion von walayah und von geheimen Anleitung der Männer. Es ist er, der geistiges Leben des Mannes verweist und den inneren Aspekt der menschlichen Tätigkeit in Richtung zu God. Clearly, seine körperliche Anwesenheit orientiert, oder Abwesenheit keinen Effekt in dieser Angelegenheit hat. Die Imam Bewachungübermänner innerlich und ist im communion mit der Seele und dem Geist der Männer, selbst wenn er von ihren körperlichen Augen versteckt wird. I{is Bestehen ist immer notwendig, selbst wenn die Zeit nicht bis jetzt für sein Außenaussehen und die Universalrekonstruktion angekommen ist, daß er hervorbringen soll.Al-Imam Al-Hujjah, Frieden ist nach ihm, gesagt:Rest versicherte, daß niemand ein spezielles Relation Schiff mit Allah hat. Whoever verweigert mich ist nicht mein (Nachfolger). Das Aussehen der Entlastung (Al-faraj) hängt nur nach Allah ab; folglich sind die, die eine bestimmte Zeit für es vorschlagen, Lügner. Hinsichtlich des Nutzens meines Bestehens im Occultation, ist es wie der Nutzen der Sonne hinter Wolken, in denen die Augen nicht sehen. In der Tat ist mein Bestehen eine Amnestie für die Leute des earth.-Pray viel zu Allah, zum der Entlastung zu beschleunigen, denn darin liegt auch die Freigabe von Ihren Sufferings.(eine kurze Geschichte des vierzehn Infallibles, des P. 159-166)Das Zwölfte Imam Hazrat Mahdi (A.S.)Das Imam, der gerade Führer, Hazrat Mahdi (A.S.) wurde in der Mitte durch den Monat von Sha’ban im Jahr 255 A.H. in der Stadt von Samarra getragen, und in 260 A.H., als sein großer Vater starb, erreichte er exalted Position des Imamate. Sein Name (Muhammad) und sein Agnomen (Abu’l-Qasim) sind dieselben wie der Prophets. Sein Vater, das 11. Shi’a Imam, war Hazrat Imam Hasan Al-‚Askari (A.S.) und seine Mutter, die große Dame Nargis. Aus verschiedenen Gründen erschien das zwölfte Imam, vom ersten Tag seines Lebens, nicht öffentlich, und für ungefähr siebzig Jahre waren Leute in der Kommunikation mit ihm durch den Vermittler seiner speziellen Repräsentanten, im Auftrag der Reihenfolge: ‚ Uthman ibn Sa’id, Muhammad ibn ‚ Uthman, Husayn ibn Ruh und ‚ Ali ibn Muhammad wie-Samarri. Diese Periode von siebzig Jahren bekannt als der kleine Occultation (Al-ghaybat wie-sughra), und am Ende dieser Periode fing der Hauptoccultation (Al-ghaybat Al-kubra) an. Während des Hauptoccultation bis die Zeit seines reappearance, ist niemand sein spezieller Repräsentant gewesen, und es gibt keine zukünftig, und die Leute haben die Aufgabe, zum sich des fuqaha, der deren übertreffend im Wissen des shari’ah und auf der Erzählung von hadith zu beziehen, die auf die Angelegenheiten der Religion spezialisiert werden.Glaube an Hazrat Mahdi und UniversalverbesserungDer Glaube an das reappearance des erwarteten Mahdi (A.S.)the Universalreformer wird nicht zu den Shi’ite Moslems begrenzt. Andere islamische Gruppen und sogar nicht-Islamische Gruppen wie die Juden und die Christen und einige der große Weltintellektuellen Abbildungen glauben an das Aussehen eines großen geistigen reformer. Im Psalm wird 37 geschrieben: „… tun Vertrauen im Lord und gutes; so bleiben Sie im Land und genießen Sicherheit. … für das gemeine wird abgeschnitten: aber die, die den Lord warten, besitzen das Land. … aber das schwache besitzt das Land und erfreut sich im reichlich vorhandenen Wohlstand. … kennt der Lord die Tage vom fehlerlosen, und ihr Erbe bleibt für immer. … für die, die vom Lord gesegnet werden, besitzt das Land, aber die, die von ihm verflucht werden, werden geschnitten weg… vom righteous besitzen das Land und Halt nach ihm am Frieden für überhaupt… „Das Qur’an und der Glaube an Al-Mahdiim Qur’an eine Zeit wird versprochen, wenn die worshippers der Wahrheit, die Leute der Welt von righteousness, die Energie und die Regierung der Welt übernehmen und der prachtvolle Din des Islams ganz über der Masse regiert. Andere ayahs sind aufgedeckt worden, die exegetically auf Hazrat Mahdi (A.S.) zeigen. “ Für haben uns in die Psalms, nach dem Remembrance, ‚ die Masse sind die Erbschaft meiner righteous Bediensteten geschrieben. “ (XXI; Allah “ 105) hat die von Ihnen versprochen, die righteous Briefen glauben und tun, daß er Sie Nachfolger im Land sicher bildet, selbst als er die bildete, die vor ihnen Nachfolger waren, und daß er sicher ihre Religion für sie herstellt, und sie im Austausch, nach ihrer Furcht, Sicherheit gibt: Sie dienen mich und verbinden nicht mit mir aller. “ (XXIV:55) “ Es ist er, der seinen Kurier mit der Religion der Wahrheit gesendet hat, der, den er sie über jeder Religion anheben kann, zwar die unbelievers ist abgeneigt. (LXI:9) “ Dennoch wünschten wir, zu denen gnädig zu sein, die im Land erniedrigt wurden, und sie Führer zu bilden, und sie die Erben zu bilden. “ (XXII:5)Die oben genannten ayahs zeigen offenbar, daß in das Ende die Welt zu den Händen von Allahs angemessen und zu den righteous Bediensteten fällt und daß sie den Führern der Leute der Welt stehen. Dann ist Islam über allen Religionen victorious.Glaube an Al-Mahdi und die Sunni Behördenin diesem Thema, die Gelehrten in der Sunni Schule hat viele hadiths vom Prophet des Islams, durch Erzähler bezogen, denen sie selbst vertrauen. Von unter ihnen sind solche hadiths wie erklären, daß das Imams zwölf Personen sind und alles das vom Quraysh sind. Al-Mahdi(A.S.), versprochene, ist von der Familie des Prophet und ist ein Nachkomme von Hazrat ‚ Ali und von Hazrat Fatimah Zahra (A.S.), und in vielen dieser hadiths wird es erwähnt, daß er von der Linie von Imam Husayn (A.S.) ist. Sie haben und notierte Hunderte hadiths über das Mahdi in mehr als siebzig Büchern durch ihre bewerteten und zuverlässigen Behörden erwähnt, von denen wir einige Beispiele Al-Musnad von Ahmad ibn Hanbal erwähnen (d. 241 A.H.) Sahih des Als-Bukhari (d. 256 A.H.) Sahih des moslemischen ibn Hajjaj Nishabouri (d. 261 A.H.) Sunan von Abu Dawud Sajistani (d. 275 A.H.) Sahih von Muhammad ibn ‚ Isa an-Tirmidhi (d. 279 A.H.) Die Autoren der oben genannten Bücher – jedes von ihnen unter den maßgebendsten Büchern des Sunnis – starben irgendein vor der Geburt des Imam des Alters (225 A.H.) oder kurz nach seiner Geburt. Lassen Sie uns auch erwähnen: – Masabih wie-Sunnah des Als-Baghawi (d. 516 A.H.) Jami ‚ Al-Usul des ibn Als-Athir (d. 606 A H.) Al-Futuhat Al-Makkiyyah von Muhyi’d-Muhyi’d-din ibn ‚ Arabi (d.638 A.H.) Tadhkirat Al-Khawass des Sibt ibn Als-Jawzi (d. 654 A.H.) Fara’d wie-Simtayn des Als-Hamawi (d. 716 A.H.) wie-Sawa’iq Al-Muhriqah Ibn Hajar des Als-Haytami (d. 973 A.H.) Yanabi’al-Mawaddah Shaykh Sulayman des Als-Qunduzi (d.1293 A.H.) Einige der Sunni Gelehrten schriftlich Bücher besonders über das Imam des Alters:1. Al-Bayan FI Akhbar Sahib az-Zaman von Al-Ganji Asche-Shafi’i2. ‚ Iqd Anzeige-Durar FI Akhbar Al-Imam Al-Muntazar von Shaykh Jamalu’d-Jamalu’d-din Yusuf Al-Dimashqi3. Mahdi Al ar-Rasul von ‚ Ali ibn Sultan Muhammad Al-Harawi Al-Hanafi4. Kitab Al-Mahdi von Abu Dawud5. ‚ Alamat Al-Mahdi von Jalalu’d-Jalalu’d-din wie-Suyuti6. Manaqib Al-Mahdi von Hafiz Abu Nu’aim Al-lsfahani7. Al – Qawl Al – Mukhtasar FI ‚ Alamat Al – Mahdi8. Al-Muntazar von Ibn Hajar9. Al-Burhan FI ‚ Alamat Mahdi Akhir az-Zaman von Mulla ‚ Ali Al-Muttaqi10. Arba’un Hadith FI Al-Mahdi von Abu’l-A ‚ la’al-HamadaniDas versteckte Reformerhaben wir zur Hand mehr als drei tausend hadiths vom Prophet (S.A.) und vom reinen Imams über das Imam des Alters. Von ihnen ist es, daß das Imam des Alters der 9. Sohn von Husayn ibn ‚ Ali (A.S.) ist, sein Vater ist Hazrat Imam Hasan ‚ Askari (A.S.), seine Mutter Nargis Khatun frei. Sein Name ist derselbe, wie das des Prophet des Endes der Zeit, sein Titel Al-Mahdi ist. Er sollte geschehen, daß er während der Lebenszeit seines Vaters in Samarra getragen würde, daß sein Vater sterben würde, als er jung war, daß er sogar zu diesem Tag leben würde und so lang, wie Gott es wünschte. Dann erscheint er wieder und die Welt wird mit Gerechtigkeit gefüllt, zu einer Zeit als es Unrecht überall gibt und das ist, warum er jetzt vom Anblick der Männer versteckt wird. Und wenn er mit kommt seins zurück in Richtung zum Edifice des Ka’bahs, lehnt sich er an der Wand und am Schrei heraus und verlangt seine Nachfolger, die 313 Personen numerieren. Hazrat ‚ Isa (A.S.) kommt vom Himmel unten zur Masse und betet in einem Gebet, das durch Al-Mahdi geführt wird. Das Imam des Alters verursacht die Befehle des Islams zur Reichweite auf der ganzen Erde, und die Masse ist wie Paradies.Es gibt sehr viele hadiths, die von den Shi’a und Sunni Gelehrten auf vielen Aspekten bezogen werden, die mit diesem großen Imam angeschlossen werden, und diese werden in den Büchern wie Bihar Al-Anwar und Muntakhab Al-Athar erwähnt. Zuerst zeigen wir hier einige dieser hadiths an, die der Autor des Muntakhab Als-Athar in seinem Buch notierte und dann geben wir den Text von einigen von ihnen. Die Gesamtmenge von hadiths1. Ein hadith, in dem es bezogen wird, daß das Imams zwölf sind, das erste Sein ‚ Ali, das letzte Sein Al-Mahdi (A.S.) (Nr. von hadith: 58)2. Ein hadith, die Nachrichten des Aussehens von al-Mahdi(A.S. geben). (Nr. von hadith: 657)3. Ein hadith, die ihn als Nachkomme des Prophet (S.A.) kennzeichnen. (Nr. von hadith: 389)4. Ein hadith, die sagen, daß sein Name und Agnomen dieselben wie der Prophets sind. (Nr. von hadith: 48)5. Ein hadith, die Al-Mahdi sagen, ist ein Nachkomme von Amir al-Muminin(A.S.). (Nr. von hadith: 214)6. Ein hadith, die ihn sagen, ist ein Nachkomme von Hazrat Fatimah (A.S.) (Nr. von hadith: 192)7. Ein hadith, die ihn sagen, ist ein Nachkomme von Hazrat Husayn (A.S.) (Nr. von hadith: 185)8. Ein hadith, die ihn sagen, ist der 9. Nachkomme von Imam Husayn (A.S.) (Nr. von hadith: 148)9. Ein hadith, die ihn sagen, ist ein Nachkomme Imam Zayn des Als-‚Abidin (A.S.) (Nr. von hadith: 185)10. Ein hadith, die ihn sagen, ist ein Nachkomme von Imam Baqir (A.S.) (Nr. von hadith: 103)11. Ein hadith, die ihn sagen, ist ein Nachkomme von Imam Ja’far wie-Sadiq (WIE.) (Nr. von hadith: 103)12. Ein hadith, die ihn sagen, ist ein Nachkomme von Imam Musa Kazim (A.S.) (Nr. von hadith: 101)13. Ein hadith, die ihn sagen, ist ein Nachkomme von Imam Rida (A.S.) (Nr. von hadith: 95)14. Ein hadith, die ihn sagen, ist ein Nachkomme von Imam Jawad (A.S.) (Nr. von hadith: 90)15. Ein hadith, die ihn sagen, ist ein Nachkomme von Imam Hadi (A.S.) (Nr. von hadith: 90)16. Ein hadith, die ihn sagen, ist ein Nachkomme Imam Hasan des Als-‚Askari (A.S.) (Nr. von hadith: 146)17. Ein hadith, die sagen, daß der Name seines Vaters Hasan(A.S. ist) (Nr. von hadith: 147)18. Ein hadith, die sagen, daß er die Welt mit Gerechtigkeit füllt (Nr. von hadith: 123)19. Ein hadith, die seinen Occultation sagen, wird ausgedehnt (Nr. von hadith: 91)20. Ein hadith, die den Umfang eines Lebens des Als-Mahdi’s beziehen (Nr. von hadith: 318)21. Ein hadith, die sagen, daß Islam über der Welt durch ihn anordnet (Nr. von hadith: 47)22. Ein hadith, die ihn ist das zwölfte sagen und das letzte Imam. (Nr. von hadith: 136)Wenn man die obenerwähnten und anderen hadiths betrachtet, sollte es im Verstand gehalten werden, der die hadiths diesem ist, die erwähnen Al-Mahdi (A.S.) sind am häufigsten berichtet worden, und das dort sind wenige Themen im Islam, die in den hadiths so häufig erwähnt worden sind. So in diesem Licht, jedermann, das glaubt an Islam und seinen Prophet (S.A.) Muß erklärt notwendigerweise seinen Glauben an das Bestehen des versprochenen Als-Mahdi, das jetzt im Occultation ist. Jetzt beziehen wir einige dieser hadiths. 1. Der Autor von Yanabi ‚ Al-Mawaddah bezieht, daß der Prophet (S.A.) besagt: “ A1-Mahdi ist ein Nachkomme von meinen. Er ist in der Geheimhaltung, und wenn er sich verkündet, wird die Masse mit Gerechtigkeit gefüllt, gerade wie sie vorher mit Unrecht gefüllt wurde. “ 2. In diesem Buch wird es auch bezogen, daß Salman Al-Farsi sagte: “ Ich ging zum Prophet, als Husayn ibn ‚ Ali in seinem Schoß saß und der Prophet seine Augen und Öffnung küßte, und er sagte: ‚ Sie sind ein vortreffliches, der Sohn von einem vortrefflichen und der Bruder von einem vortrefflichen; Sie sind das Imam, der Sohn des Imam und der Bruder des Imam. Ihr sind der Beweis, der Sohn des Beweises und der Bruder des Beweises; Sie sind der Vater von neun Beweisen, von denen das 9. das Qa’im sind. “ 3. Ibn Abi Dalaf sagt: “ Ich hörte von Hazrat ‚ Ali, den ibn Muhammad (das 10. Imam) dieses er sagte: ‚ das Imam, nachdem ich Hasan, mein Sohn und nach ihm sein Nachkomme das Qa’im bin, das die Masse mit Gerechtigkeit füllt, als sie vorher mit Unrecht gefüllt wurde.4. Hudhayfah das gesagt der Prophet (S.A.) besagt: “ Wenn nicht mehr als ein Tag nach links von der Welt ist, bildet Allah diesen Tag so lang, daß ein Mann, Nachkomme von meinen, deren Name mein Name ist, erscheint. “ Salman bat: “ O Prophet von Allah, die Nachkomme er ist? “ Der Prophet setzte seine Hand auf Husayn und sagte, daß er einer seiner Nachkommen sein würde.5. Mas’adah bezieht Imam Ja’far vom Al-Sadiq (A.S.) daß er sagte:“ Das Qa’im wird von Hasan (das 11. Imam, Hazrat Imam Hasan Al-‚Askari) getragen, und Hasan ist Sohn von ‚ Ali (das zehnte Imam, Hazrat Imam ‚ Ali Al-Naqi), und ‚ Ali ist Sohn von Muhammad (das 9. Imam, das Hazrat Imam Muhammad an-Taqi), und Muhammad wird von ‚ Ali (das achte Imam, Hazrat ‚ Ali ibn Musa ar-Rida) getragen und ‚ ist Ali Sohn dieses Kindes (er zeigte auf Hazrat Musa ibn Ja’far, das 7. Imam). Wir sind zwölf Imams, ganz reines und einer vortrefflichen Geburt. Ich swear durch Allah, wenn von der Welt nicht mehr als ein Tag bleibt, Allah bilde diesen Tag so lang, daß das Qa’im von uns, das Husehold des Prophet (S.A.), erscheint. „Die Meinung von SociologistsDie vordersten Intellektuellen der Welt sind der Meinung, daß die Kriege, die massacres, die Morde, die Prostitution und alle Übel dieses Alters sind, die in der Zunahme täglich sind, weil es kein Gleichgewicht zwischen den materiellen und geistigen Anforderungen des Mannes gibt. Der Mann des heutigen Tages hat seine Rückseite auf moralischen Tugenden und geistigen riches gedreht, obgleich er das Meer, das Ödland und Raum erobert hat, und hat sich zum Mond genommen. Es liegt auf der Hand, daß, indem er in der Kraft und in der Energie baut, er nicht Auftrag und Gerechtigkeit in der Welt herstellen kann und daß nur mit Technologie und den materiellen Wissenschaften das Glück von Menschlichkeit nicht gesichert wird. Mann hat keinen anderen Erholungsort als, seine Sozialrelationen auf der Grundlage von Glauben und Tugend zu verstärken, und sich von der Turbulenz von Gefahren mit der Anleitung eines großen Weltreformer zu speichern, um eine Richtlinie, die auf Gerechtigkeit zusammen mit Frieden basieren, Sicherheit und sincerity herzustellen. In dieser Sachlage, zieht menschliche Gesellschaft schnell in Richtung zur Vorbereitung für des Imam des Alters (A.S um.) oben steigenDie Länge des Lebens des Als-Mahdi’sWir glauben, daß das Verlängern des Lebens eines Mannes nicht eine Unmöglichkeit ist, weil es ausdrücklich im Qur’an das gesagt wird:“ Wir schickten seinen Leuten Nuh, da er unter ihnen tausend Jahre tarried, alle als fünfzig. “ (XXIX; 14)Was mehr ist, hat die Forschung, die in den biologischen Wissenschaften aufgenommen wird, die Möglichkeit des Verlängerns der menschlichen Lebensdauer bekräftigt. Sogar sind große Wissenschaftler der Meinung, daß Nahrung und Drogen vorbereitet werden können, die das Leben des Mannes ausdehnen können. Das späte Ayatullah Sadr (A erlernter Gelehrter von Qom (1882-1953), vom Vater des weithin bekannten Imam Musa-Sadr des Libanons.) in seinem Buch “ Al-Mahdi „, veranschlagen von einem wissenschaftlichen Artikel geschrieben in 1959, der als Zeuge steht zu, was wir oben gesagt haben. Hier geben wir eine Zusammenfassung von ihr. “ Maßgebende Wissenschaftler sagen, daß alle grundlegenden Gewebe des Tierkörpers für immer leben können, und es ist möglich für Mann, für tausend Jahre zu leben, vorausgesetzt daß es nicht geschieht, daß das Gewinde seines Lebens getrennt wird.Diese Wissenschaftler sprechen nicht auf der Grundlage von guesswork oder Vermutung, denn sie sind zu ihrer Zusammenfassung durch wissenschaftliches Experiment gekommen. “ Ein Professor Johns Hopkins an der Universität hat gesagt, daß es nachgewiesen worden ist, daß die grundlegenden Mitglieder des menschlichen Körpers die Potentialität für ewiges Leben haben. Anscheinend war die erste Person, zum dieser Experimente auf Teilen des Körpers eines Tieres durchzuführen Dr. Jack Lubb und nach ihm Dr. Warren Lewis, der, zusammen mit seiner Frau, prüfte, daß die Teile Vogelfötusse in den Pufferlösungen lebendig gehalten werden konnten. Diese Experimente wurden systematisch bis Dr. Alexis Karel, resultierend aus weiterer experimenteller Arbeit, herstellten, daß die Teile Tiere, die Experimenten unterworfen wurden, nicht degenerierten, und glätten fortgesetzt, daß sie länger als das Tier lebten, von dem sie genommen worden waren. Im Januar 1912 begann er seine Experimente und durch dint von Self-sacrifice und von Entfernen der zahlreichen Schwierigkeiten, entdeckte er die folgenden Tatsachen: „1. Es sei denn Komplikationen wie Mangel an Nahrung oder Angriff durch Mikroben eingriffen, würden lebende Zellen fortfahren, für immer zu leben.2. Diese Zellen, die fortfuhren zu leben, auch wuchsen und multiplizierten.3. Das Wachstum und die Abteilung von diesen konnten durch die Nahrung gesteuert werden, die ihnen gegeben wurde.4. Das Überschreiten der Zeit beeinflußte sie nicht und bildete sie Alter nicht oder verlor Stärke. Nicht glätten Sie den kleinsten Effekt des Alterns wurde gesehen. Jedes Jahr wuchsen sie und multiplizierten genau wie in den vorhergehenden Jahren. So warum stirbt Mann? Warum ist seine Lebensdauer selten mehr als hundert Jahre? Die Teile des menschlichen oder Tierkörpers sind zahlreich und verschieden, und es gibt auch ein vollkommenes Verhältnis und eine Einheit zwischen ihnen; damit das Leben von einigen von ihnen vom Leben von anderen abhängt und vom Ausfall oder vom Tod der Teile menschlicher oder Tierkörper ist die Konsequenz des Todes der anderen Teile. Plötzliche Todesfälle, die das Resultat des Infektion ar sinde aus diesem Grund und es stellen auch den Grund für die durchschnittliche Begrenzung auf das Leben des Mannes zur Verfügung, das herum siebzig bis achtzig Jahre ist.Selbstverständlich was Experimente ist dargestellt haben, daß die Ursache des Todes nicht die Ankunft bei siebzig oder achtzig Jahren des Alters ist, aber daß die grundlegenden Ursachen Krankheiten und Unfälle sind, welches eins der Organe des Körpers in Angriff nehmen und es aus Arbeit heraus setzen kann; dann verursacht der Tod dieses Teils einen Bruch in seiner Relation zu anderen Teilen und der Tod aller Organe folgt.“ So, wenn Wissenschaft diese Unfälle beseitigen oder ihre schädlichen Effekte versperren könnte, würde es keine Behinderung zur Verlängerung des Lebens geben.“ So, wenn wir wissen, daß ein groß verlängertes Leben nicht eine Unmöglichkeit ist, gibt es keine Behinderung, zum des Gottes, das All-leistungsfähige zu hindern, am Halten eines Mannes sicher und stichhaltig für Tausenden Jahre, weil die Regelungen des Lebens eines Mannes in den Händen des Gottes ist. Er kann eine neue Harmonie in Bestehen holen, das Vorausgehen über dem üblichen Auftrag von Sachen hat, gerade wie er im Fall von allen Wundern tat.Alle Wunder der Prophets, das Abkühlen des Feuers für Ibrahim Al-Khalil, das Machen zu einen Serpent Hazrat Musa des Personals, das Holen zum Leben der Toten durch Hazrat ‚ Isa und so weiter sind gegen den üblichen Fluß von Sachen, aber Gott holte einen anderen Auftrag in Bestehen durch seine eigene Energie und ein Wunder trat auf; alle Moslems, Juden und Christen, glauben an Wunder. Ähnlich für die Länge des Lebens des Imam vom Alter bleibt kein Platz für irgendeine Art Einwand, weil, wenn jemand sagt, daß solch eine Länge des Lebens unmöglich ist, sein Anspruch nicht an ganz angenommen nach der Bedingung des Qur’an hinsichtlich ist der Länge Hazrat Nuhs des Lebens sein kann, und auch nach den neuesten Enthüllung der Biologie. Wenn es gesagt wird, daß es, aber gegen den normalen natürlichen Auftrag von Sachen möglich ist, kann es erwidert werden, daß die Länge des Lebens des Imam vom Alter gegen den natürlichen Auftrag gerade als die Wunder der Prophets ist und entsprechend dem Willen von God. Someone durchgeführt wird, der an die Energie des Gottes glaubt und das occurrance der Wunder der Prophets nicht den geringfügigsten Einwand zur Länge vom Leben des Imams haben kann.Der Occultation des Imam des AltersDer Prophet des Islams (S.A.) manchmal angespielt die Leute hinsichtlich sind des Occultation des zwölften Imam und das reine Imams (A.S.) auch erinnerte Leute dieser Angelegenheit. Die Nachrichten des Occultation des Imam vom Alter waren sogar vor seiner Geburt, diese jeder so weithin bekannt, die an die Geburt des Imam auch geglaubt an seinen verlängerten Occultation glaubte. Lassen Sie uns einige der Anzeigen betrachten, die unten zu uns von vielen hadiths auf diesem Thema gekommen sind.1. Der Prophet gesagt:“ Das Qa’im meiner Nachkommen wird, als das Resultat einer Vereinbarung zwischen mich und er versteckt und bevölkert dann sagt, daß Allah keine Notwendigkeit der Familie von Muhammad hat, und einige bezweifeln seine Geburt. Von so jeder, das seine Zeit muß entsprechend seiner Religion berücksichtigt fungieren und darf nicht Shaytan ihn anmelden lassen, indem es schwankt, aus Furcht daß er heraus meine Leute und meine Religion geworfen wird.2. Amir Al-Mu’minin gesagt:“ Unser Qa’im hat einen Occultation, der ist von der großen Hingabe…Passen Sie auf! Jeder, das in seiner Religion fest ist und wird nicht vom Verlängern des Occultation von diesen Mann (und Umdrehung weg von seiner Religion) sich findet im gleichen Rank wie ich am Tag von Resurrection hard-hearted.“Dann sagte er:“ Unser Qa’im, wenn er keine Verantwortlichkeit für jedermann Untertanentreue zu ihm und für diesen Grund seine Geburt steigt, hat, ist geheim und er wird versteckt. „3. Muhammad ibn moslemisches besagtes, das er von Imam Ja’far wie-Sadiq hörte (A.S.) daß er sagte:“ Wenn Sie von den Occultation von Ihrem Imam hören, leugnen Sie es nicht ab. “ 4. An-Tabarsi schrieb:“ Hadiths des Occultation wurden von den Shi’ite Erzählern in den Büchern, die notiert in der Zeit Imam von die Baqir und Imam Sadiq (A.S.) bestanden. Aller dieser zuverlässigen Erzähler war man Hasan ibn Mahbub. Über hundert Jahre vor der Zeit des Occultation, schrieb er ein benanntes Buch “ Al-Mashyakhah, “ und erwähnt den hadiths über den Occultation in ihm.Das folgende ist eins von ihnen. “ Abu Basir gesagt: “ Ich sagte in Anwesenheit Imam Sadiq (A.S.) dieses Hazrat Abu Ja’far hatte gesagt: ‚ das Qa’im der Familie von Muhammad hat Occultation zwei; ein dehnte, ein Kurzschluß.‘ aus Er sagte: ‚ ja, ist O Abu Basir, eins von jenen Occultation länger als das andere. “ Folglich der Prophet des Islams (S.A.) und das reine Imams (A.S.) erinnerte diese Leute der Occultation des Imam des Alters (A.S.) ging zusammen mit der Ansage des Bestehens des Prophet selbst, und dieser Glaube an den Occultation des Imams ging zusammen mit Glauben an das Bestehen des Prophets. Shaykh Saduq berichtete vom Al-Sayyid Al-Himyari: “ Ich hatte irgendeine übertriebene Idee über Muhammad ibn Al-Hanafiyyah und glaubte, daß er versteckt wurde, bis Allah mich durch Imam Sadiq erleuchtete und mich vom Feuer speicherte.Durch ich wurde zur zutreffenden Weise geführt, hingegen, nachdem das Imamate von Ja’far ibn Muhammad zu mir Beweis und Demonstration nachgewiesen worden war, ich einen Tag zu ihm sagte: über ‚ O Sohn des Prophet von Allah, erklären mir einige hadiths von Ihren Ahnen Occultation und die Wahrheit von ihr. Wenn Sie bitte, ich wurden, daß Sie mir für erklären, wem ist der Occultation.‘ Er antwortete: ‚ der Occultation tritt für meinen Nachkommen im 6. Erzeugung auf, und er ist das zwölfte Imam nach dem Prophet von Allah, das erste seiend ‚ Ali ibn Abi Talib und das Letzte das Qa’im der Wahrheit, die, wer mit Allah auf Masse bleibt und der Lord des Alters… “ ‚Warum ist das Imam des Alters in der Geheimhaltung ?In den vorhergehenden Lektionen haben wir gesagt, daß das Bestehen des Imam (A.S.) und der Nachfolger des Prophet (S.A.) für eine Anzahl von Gründen, wie war das Vereinbaren Unterschieden, Erklären der Gesetze von Allah und Geben von von Angelegenheiten, von von innerer Anleitung und von von diesem Allah, das Merciful notwendig, ernannt Amir Al-Mu’minin (A.S.) und nach ihm elf Nachkommen, einer nach dem anderen, als Imams nach dem Prophet des Islams. Es liegt auf der Hand, daß die Aufgaben des Imam des Alters, in allen Aspekten des Imamate, dieselben wie die seiner Vorgänger sind. Wenn es keine Behinderung gab, würde es notwendig sein, daß er offenbar verkündet wird, damit Leute vom ganzem Nutzen seines Bestehens sich erweitern konnten. So warum wurde er vom allerersten versteckt?Im Allgemeinen, gibt es keine Notwendigkeit, der Philosophie oder Gründe hinter seinem Occultation, damit an die Richtlinie von Allah zu glauben, denn dort keine Verpflichtung auf uns, ist den grundlegenden Grund für es zu kennen, nach gerade zu suchen da wir von der Metaphysik hinter vielen anderen Sachen unwissend bleiben. Es ist genügend, daß wir aufgrund von die vielen hadiths und zutreffende Beweise wissen, daß Gott, das All-Mächtige, seinen eigenen Beweis sendete, aber daß, aus verschiedenen Gründen, er ihn versteckt hinter dem Vorhang von Occultation hielt. Es kann von einigen hadiths auch gefunden werden, daß der grundlegende und grundlegende Grund für den Occultation nach dem Aussehen des Als-Mahdi bekannt wird. ‚ Abdullah Al-Fadl Al-Hashimi sagt: “ Ich hörte von Imam Ja’far wie-Sadiq (A.S.) daß er sagte: ‚ der Occultation ist für den Lord der Energie unentbehrlich, damit die Leute von Vanity fallen in Zweifel über ihn.‘ Ich bat: ‚, warum?‘ Er sagte: ‚ aus einem Grund, die ich nicht an der Freiheit bin zum zu erklären.‘ Ich bat: ‚ was willen, ist seine Richtlinie?‘Er antwortete:‚ die gleiche Richtlinie wie in den Occultations der vorhergehenden Beweise bestanden. Es wird nicht bis-nach seinem Aussehen freigegeben, gerade da die Richtlinie der Arbeiten von Khidr (die Bohrung einer Bohrung im Boot, in der Tötung der Jugend, in der Reparatur der Wand in der Geschichte von Khidr im Qur’an bedeutend) nicht bis Musa bekannt und Khidr entschied, Firma zu zerteilen. O Fadl, das Thema des Occultation ist ein Befehl von Allah und ein Geheimnis seiner Geheimnisse, und da wir Allah bestätigen, um klug zu sein, müssen wir annehmen, daß alle seine Taten mit Wissen und Klugheit erfolgt sind, selbst wenn der Grund für sie nicht zu uns bekannt.“ ‚ selbstverständlich kann der Nutzen des Occultation des Als-Mahdi’s entdeckt werden, und diese sind in einigen der hadiths angezeigt worden. Z.B.:1. Ein Test für Leute ist einer des Nutzens des Occultation vom Imam des Alters: auf einer Seite eine Gruppe ohne Glauben, dessen innere Gefühle offensichtlich werden; auf der anderen Seite, denen in den Tiefen, deren Herzglaubens haben Wurzel, ihre Hoffnung von deliverance, ihre Geduld im Adversity genommen, ihr Glaube im unseen Werden vollkommener, ihr worthiness, das bekannt wird und den Grad der geistigen Belohnung fallend auf sie. Musa ibn Ja’far (WIE.) besagt: “ Wenn mein 5. Nachkomme versteckt wird, harren Sie in Ihrer Religion aus, damit niemand Sie weg drehen können von ihm. Es gibt einen Occultation für den Lord dieses Alters, wenn eine Gruppe believers in ihm ihren Glauben abtritt. Dieser Occultation ist ein Test, durch den Allah seine Sklaven prüft. „2. Ein Schutz für das Imam gegen getötet werden: Eine Studie der Führer des Islams und ihre Situation angesichts das Umayyad und Abbasid Caliphs, können wir daß, wenn das zwölfte Imam, sie sich verkündete sicher ihn von töten oder ihn wie seine Ahnen offenbar sehen, von vergiften würden. Weil, als sie hörten und wußten, daß aus dem f entstehen würden Familie des Prophet, von den Nachkommen ‚ von Ali und von Fatimah (A.S.) jemand, das die Regierung der Unterdrücker zerstören würde und das, daß Person Kind Hazrat Imam Hasan des Als-‚Askari (A.S.) sein würde, das Abassids planten, ihn zu töten. Aber Allah schützte ihn und seine Feinde verloren Hoffnung. Zurarah bezieht von Imam Sadiq (WIE.) daß er sagte: “ Es gibt einen Occultation vor dem Aussehen des Qa’im. “ Zurarah gebeten: “ Warum? “ Er sagte: “ Damit er getötet werden und diesem Occultation entgehen kann fährt bis den Boden für sein Aussehen fort und Triumph über der Richtlinie der Unterdrücker ist bereit. „3. Der dritte Nutzen, der von den hadiths aufgelesen werden kann, ist der durch dieses bedeutet Al-Mahdi wird gespeichert vom Haben der Untertanentreue, die ihm durch die Unterdrücker, Caliphs gebildet wird, und vom Bemächtigen der Lehren. Wenn er erscheint, swear niemand Untertanentreue zu ihm, damit er die Wahrheit frei herausstellen und eine gerade und righteous Richtlinie herstellen kann.Der Zweck des versteckten Imam.Wir haben über diesem Gott gesagt, der das Imam des Alters, ein Führer unter Leuten zu sein ernannt wird; jedoch ist es die Leute, die das Hindernis zu seinem Aussehen sind, und wann immer sie zu einem einzelnem, die divine Weltrichtlinie bereit sind, gebildet auf zutreffender Gerechtigkeit, Rechte beobachtend, Wahrheiten und Wirklichkeiten, in Praxis alle Gesetze des Islams ohne irgendein dissimulation oder Furcht, Al-Mahdi setzend erklärt sich öffentlich. So hinsichtlich Allah, das Merciful, gibt es nicht den geringfügigsten Mangel an Bevorzugung oder Gnade, denn die Störung liegt mit den Leuten, daß das Imam versteckt wird und das Aussehen seiner Richtlinie verzögert wird. Noch muß an es erinnert werden, daß der Nutzen des Bestehens des Imam nicht auf Außenanleitung unter Leuten begrenzt wird, denn das reine Bestehen des Imam hat anderen Nutzen, die nicht notwendigerweise unter Leuten offensichtlich sind.Der wichtigste Nutzen vom Bestehen des Imams ist, daß er der Vermittler für Divine Bevorzugung ist. Für, ein, welches die Grundlage der Beweisgelehrten produziert haben und auch entsprechend zahlreichen hadiths, die über das Imamate sprechen, wenn es kein Imam (a.s) gab, würde die Relation zwischen der Welt und seinem Schöpfer nicht mehr bestehen, weil alle fovours von Allah durch das Imam zum Rest von Menschlichkeit kommen. In vielen hadiths wird es sehr offenbar gesagt, daß die Masse nicht ohne ein Imam bleibt. Das Imam ist das Herz der Welt des Bestehens, der Führer, das preceptor der Menschheit, und aus diesem Grund unterscheidet seine Anwesenheit oder seine Abwesenheit kein. was mehr ist, ist die geistige Anleitung des Imam in Richtung zu den angemessenen Einzelpersonen immer dort, obgleich sie möglicherweise nicht ihn sehen können, besonders da es in den hadiths erwähnt wird, daß das Mahdi innen unter den Leuten in den Sitzungen der believers ohne jedermann verstehend kommt und geht. Des Islams und des Schutzes vom angemessenen so wird schützen gut durch das Imam aufgenommen, das während der Zeit seines Occultation gleichmäßig ist. In der Wirklichkeit ist das versteckte Imam wie die Sonne hinter einer Wolke von deren Licht und von Hitze existente Sachen profitieren können, obgleich das unwissende und der Vorhang möglicherweise nicht sie sehen können. Imam Sadiq (a.s) sagte auch in Beantwortung der Frage: „Wie können Leute von einem versteckten Imam profitieren?„: “ Gerade wie sie von der Sonne tun, wenn es hinter einer Wolke ist. “ Wir möchten jetzt, daß Sie dieses Excerpt von betrachten, das der shi’a Abschnitt die einzige Religion ist, die eternally die Verbindung der Divine Anleitung zwischen Gott und seiner Kreation beibehält und fortwährend lebendig den Anschluß von walayat, die jüdische Religion, fertiges prophethood hält, das das Verhältnis zwischen Gott und der Welt des Mannes, mit Moses ist und nicht das prophethood von Jesus oder von Muhammad bestätigt. So haben sie diese Verbindung, die Christen gedient auch, gestoppt mit Jesus und den Sunni Moslems, die noch mit Muhammad gestanden werden. Mit der Dichtung von prophethood unter dem letzten, lassen sie ohne die weitere Verbindung zu, die zwischen dem Schöpfer und der Kreation beibehalten wird.“ Nur der Shi’a Glaube glaubt, daß das prophethood mit Muhammad beendete, aber daß wilayat fortfährt, das diese Verbindung der Anleitung und der Weiterentwicklung ist, zu leben nach ihm und für immer.“ In der Tat nur unter dem Shi’a tut diese Wirklichkeit zwischen der Welt des Mannes und das Divinity bleiben für immer. „Eine Notwendige AnzeigeGlaube an das Imam des Alters bedeutet, daß die Verbindung zwischen Leuten und der unseen Welt untrennbar ist, und jemand, die diesem muß an Al-Mahdi immer sich erinnern glaubt und erwarten das Aussehen dieses versteckten reformer. Selbstverständlich das Imam des Alters bedeutet zu warten nicht, daß alle Moslems und Shi’as ihre Arme falten und keine Maßnahmen in der Weise der Förderung der Ziele des Islams ergreifen sollten, nur, wartend, daß er erscheint. Für, da die großen Shi’ite Gelehrten von den frühesten Zeiten gesagt haben, haben alle Moslems und Shi’as die Aufgabe, zum im Weg des Herstellens und des Verstärkens des islamischen Wissens und der Gesetze angesichts des Unrechts und des Übels zu bemühen, um gegen dieses mit allen ihren Möglichkeiten zu kämpfen; oder, das heißt, sich bemühen, bis die Vorbereitung für eine gerade Richtlinie gebildet worden ist, bis Gesellschaft gewesen ist, also harmonisiert, daß alles die mit Beanstandungen Gerechtigkeit gesehen haben; und wenn es irgendeine Unterdrückung oder Grausamkeit, die unter Leuten regiert gibt, gegen sie zu protestieren und fahren Sie auf diese Art fort. Jeder Moslem hat die, das versprochene Al-Mahdi immer vorbereitet zu werden Aufgabe, zum sich in der Weise von Imam und von Islam zu opfern, und (A.S.) zu begrüßen d.h. um sein Leben so zu bestellen, daß es möglicherweise nicht ein Widerspruch des Projektes des Imam sein kann, damit er seinen Platz in den Rank hinter ihm nehmen und gegen seine Feinde kämpfen kann.

Imam Hassan Askary a.s

  • Name: Hassan.
  • Titel: Al-Askery.
  • Kuniyya: Abu Muhammad.
  • Geburt: 10. Rabi-UL Aakher 232 a.h. in Madina.
  • Mutter: Bibi Sulail (oder Hudaitha).
  • Vater: Imam Ali un Naqi (a.s.)
  • Tod: 8. Rabi-UL Awwal 260 a.h. in Saamarra .
  • Begraben: In Saamarra.
  • Geburt U. KindheitAls ihm sein gesagter Vater geboren war, daß es ein Auftrag vom Prophet s.a.w. war, daß er genannt werden sollte Hasan. Es war so weithin bekannt, daß der letzte Imams Vater Hasan angerufen würde, nach dem Leute hatten vorher gesucht dem 12. Imam unter den Söhnen Imam Hasan des Als-Mujtaba (a.s.)

Seine Mutter war Sulail (oder Hudaitha) das ein Sklave des 10. Imam war, das er nachher freigegeben und verbunden hatte. Das 10. Imam sagte von ihr, daß sie eins war, wer von allem Spannblech und von Verunreinigung frei war und daß sie eine von den righteous war. Nach dem 11. martyrdom des Imams, das er ganzes „ließ, bestellt“ von Imamate mit ihr (seine Mutter).Sobald, wenn Imam Hasan Al-Askery (A.S.) war ein junges Kind, das er in ein wohles nahes ihr Haus fiel. Sein Vater Imam Ali An-Naqi (A.S.) betete und nicht sogar beachtete das commotion um ihn des Dameschreiens. Als er beendete zu beten und fragte, was geschehen war, wurde er erklärt. Er ging in Richtung zum Brunnen. Das rose Wasser und alle sahen das 11. Imam, auf dem Wasser und dem Spielen friedlich zu sitzen.Bahlool sah einmal das junge Imam, in der Straße zu schreien, in der alle anderen Kinder bemüht waren, mit ihren Spielwaren zu spielen. Er fragte, ob Imam schrie, weil er keine Spielwaren hatte, zum mit zu spielen. Imam antwortete: „wir sind nicht hergestellt worden, um zu spielen!“Fragte Bahlool, wo er seins erlernt hatte von und das Imam sagte:“lassen Sie Sie das Qur’an nicht lesen, in dem es sagt -“ denken Sie uns haben hergestellt Sie in nichtigem und das werden Sie nicht zu uns „zurückgebracht.Als Bahlool dieses hörte, bat er Imam um einige Ratschläge. Imam gesprochener Tod, barzakh und qiyama und soviel geschrieen, fiel er in Ohnmacht. Als er zu kam, fragte Bahlool ihn, warum er also war, er nicht gleichmäßiges baligh noch so ängstlich auch war. Imam sagte:“ich habe meine Mutter aufgepaßt, ein Feuer zu beleuchten; sie benutzt die kleinen Twigs, um die grossen Stücke des Holzes zu erhalten, um zu brennen; Ich fürchte, daß auf qiyama Allah auch wenig eine verwendet, um die grossen zu beleuchten.Titel:Al-Askery Das 10. und 11. Imamayn waren beides angerufenes Al-Askery-Askery, da sie in einem Bereich von Samarra angerufenem Askery lebten.Ein anderer Grund, daß das 11. Imam Askery genannt wurde, soll, daß einmal Mutawakkil dem Imam die Stärke seiner Armee von 90.000 Männern zeigen wollte und also er bat seine Männer, ihre Säcke mit Sand zu füllen und alle Säcke oben anzuhäufen. Er zeigte Imam diesen Berg der Säcke dann. Imam bat um um Mutawakkil, um durch seine (Imams) zwei Finger zu schauen, in denen er eine Armee der bewaffneten Engel sah. Imam erklärte ihm, daß daß sie an seiner Beseitigung aber an ihm waren, würde sie nicht verwenden. (eine Armee wird Askery angerufen).Leben u. Arbeiten Ahmed Sortierfach Ishaq bezieht, daß, als er von den Tod des 10. Imam hörte, er zu Samarra ging und um den Aufenthaltsort des 11. Imam bat. Er wurde erklärt, daß Imam von Mo’taz Billah imprisoned. Nachdem er den Schutz bestochen hatte,WAR er in der Lage, Imam eine Nacht zu besuchen. Er beschrieb das Gefängnis als Tunnel unter dem Haus des Khalifas, in dem es keinen Raum gab, zum eine auszudehnen Beine noch Raum, in der Lage zuSEIN zu stehen. Ahmed sagt ihn schrie, als er Imams Zustand sah. Nahrung war nur ein Glas des Wassers und des Stückes trockenen Brotes ein Tag.Er imprisoned, weil alle Lehren von der Gerechtigkeit wußten, die versprochen wurde, um mit dem Kommen des 12. Imam zu kommen und sie möchten jedermann verhindern, das vom 11. Imam getragen wurde.Während im Gefängnis er seinen Begleitern erklärte, alle masails von Fiqh anzusammeln und er führte die masails auf den Kapiteln durch, die gefundene fehlten. Er stellte die Anstalt von „Taqleed“ Leuten raten, denen zu folgen, die erlernt wurden, „Muttaqi“ vor, und gerade, da er im Gefängnis und in ihm war, war extrem schwierig, damit Leute ihn treffen. Khums wurde durch seinen Repräsentanten gesammelt und masails fragten auch zu ihm, Abu-Ja’fer Uthman Sortierfach Saeed, das später war, der Repräsentant des 12. Imam zu werden.Es gab, sobald eine strenge Dürre in Samarra und in einem christlichen Priester kam, wem, wann immer er anhob, seine verursachten Hände regnen, um von den Himmeln zu fallen. Moslems Glaube begonnene wavering und das Khalifa Mo’taz Billah erhielten für gesorgt, wenn sie Islam ließen, den er keine haben würde, rüber anzuordnen.Er ging zum 11. Imam Saying, daß Großvaterreligion Imams in der Mühe war. Imam bat ihn, alle Leute außerhalb Samarra mit dem christlichen Priester anzurufen. Er bat den christlichen Priester, für Regen zu beten. Als er seine Hände anhob, um zu beten, begann er zu regnen. Imam bat um, was auch immer diesbezüglich übergibt weggenommen zu werden und dann gefragt zu werden ihn, um für Regen wieder zu beten war. Es gab keinen Regen dieses mal. Imam zeigte, daß, was der Priester in dieser Hand hatte, der Knochen eines Prophet war, welches, wann immer gesetzt unter den geöffneten Himmel ihn veranließ zu regnen.Imam betete dann für Regen und es regnete. Mo’taz könnte nicht bezüglich imprison Imam während einiger Zeit für, als die Leute das Wunder, das sahen sie ganz Imam besuchen wollten und fragten, wo sie ihn finden konnten. Imam zeigte auf das Khalifa und bat sie, zu fragen ihn. Mo’taz erklärte ihnen, daß Imam am Haus blieb, in dem das 10. Imam verwendete zu liegen.Bibi Nargis war dort und es war in diesem Jahr, daß das 12. Imam getragen wurde. Imam wurde aus Gefängnis für 13 Monate heraus erlaubt, nachdem war er rearrested.Martyrdomin den sechs Jahren von seinem Imamate einige Versuche wurden auf seinem Leben gebildet. Auf dem 1. von Rabi-UL Awwal 260 a.h. Mo’tamad ordnete, damit Imam im Gefängnis vergiftet werden und ihm Haus dann geschickt werden kann. Imam war in den großen Schmerz und in der Schwierigkeit für 8 Tage. Auf dem 8. von Rabi-UL Awwal bat er seinen Sohn, das 12. Imam, ihm etwas Wasser zu holen und ihn dann zu lassen. Er starb diesen Tag und wurde ghusl u. kafan von seinem Sohn, das 12. Imam gegeben.Beerdigungdie Begräbnis- Gebete wurden durch das 12. Imam geführt und es war dann, daß eine Menge Shias ihn zum ersten Mal sah. Viele Leute sorgten sich das Begräbnis und er wird in Samarra begraben.Zusätzliche Anmerkungendas 11. Imam wurden einmal von den Zeichen eines mo’min gebeten (believer).He verzeichnete die folgenden Zeichen.Er ist man betet 51 rakaats salaa Tageszeitung.Er Prostata auf Khake Shafaa.Er trägt Ringe auf seiner rechten Hand.Er wiederholt die Verses von Azhan u. von Ikama.Er recites „Bismillah“ laut in Salaa.Er betet sein Fajr Salaa, bevor die Sterne und seine Dhuhr Gebete verschwinden, bevor die Sonne beginnt zu sinken.Er recite Qunoot in Salaa.Er färbt sein Haar und Bart.Er recites 5 takbirs in Salatul Mayyit.

Ali Ibn Muhammad Al-Hadi an-Naqi a.s

  • Name: Ali
  • Titel: Al-Hadi oder und – Naqi
  • Agnomen: Abn’l-Hasan
  • Name des Vaters: Muhammad Al-Jawed(an-Taqi)
  • Name des Mutter: sumanah
  • Geburt: In Suryah (in der Umgebung Medina) ‚ am Freitag ‚ 2. Rajab ‚ 212 AH
  • Tod: Am Alter von 42 ‚ in Samarra ‚, am Montag, 26. Jumada Th-thaniyah 254 gestorben AH; vergiftet durch Al-Mu’tazz, das ‚ Abbasid caliph; begraben im Sama rra ‚; Norden von Baghdad (der Irak)Das zehnte heilige Imam, wie sein Vater, wurde auch zum Rank von Imam in seiner Kindheit erhöht.Er war sechs Jahre alt, als sein Vater Imam Muhammad Al-Jawad starb. Nach dem Tod des Als-Ma’mun ‚ folgte Al-Mu`tasim ihm und wurde später vom caliph Al-Wathiq gefolgt. In den ersten fünf Jahren des Reign des Als-Wathiq, lebte Imam ` Ali Al-Hadi (ein – Naqi) friedlich. Nach Al-Wathiq kam Al-Mutawakkil, anzutreiben. Auch, besetzend im Al-Mutawakkil der Zustandangelegenheiten, erhielt nicht jederzeit harass das Imam und seine Nachfolger für vier Jahre. Aber, sobald er von den Zustandangelegenheiten sich freigab, begann er, das Imam zu belästigen. Sowie das heiligen Imam widmete der sacred Mission des Predigens in Medina und folglich erwarb den Glauben der Leute ihre Untertanentreue und Anerkennung von seinem großen Wissen und Attribute. Dieses Renommee des Imam erwähnte die Eifersucht und Malice des Als-Mutawakkil gegen ihn.Der Gouverneur von Medina schrieb zum Al-Mutawakkil, daß Imam ` Ali Al-Hadi ein coup gegen die Regierung manövriert hatte und eine Menge shi’ites zu seiner Unterstützung pledged, obgleich durch dieses Nachrichten Al-Mutawkkil bevorzugte noch die Diplomatie des Festhaltens nicht des heiligen Imam unter “ dem garb vorgetäuschten Respekt und Liebe in Richtung zum Imam enraged, plante er, ihn unter Lebengefangenschaft, nachdem er ihn zu setzen zu seinem Palast vor seiner Gefangenschaft, in einer Reihe von Korrespondenz mit dem Imam, er eingeladen hatte, ausdrückte die Meinung, daß er von allen Ansprüchen des Imam von überzeugt war und bereit von war, sie freundlich zu vereinbaren. Er schrieb dem Imam, das, kennend seine große Beschaffenheit, sein unvergleichliches Wissen und seine beispiellosen Attribute, er ungeduldig vorwärts zur Ehre des Sehens er schaute, und er lud ihn am herzlichsten zu Samarra ‚ ein.Obgleich das Imam gut gefährliche Absichten des Als-Mutawakkil’s berücksichtigte, er die tödlichen Konsequenzen des Ablehnens des Angebots vorwegnehmend, widerstrebend entschieden, um Medina zu lassen. Aber, als das Imam zu Samarra “ kam und Al-Mutawakkil über es informiert wurde, nahm er keine Nachricht von der Ankunft des Imams, als ungefähr gefragt, wo das Imam bleiben sollte, er, bestellte, daß das Imam in das Gasthaus oben eingesetzt werden sollte, das für Bettler, destitutes und heimatloses Leute Al-Mutawakkil bedeutet wird, das ein tödlicher Feind des Ahlu’l-Bayt war, dem Imam von diesem Gasthaus, das entfernt ist und ihm zum Schutz eines Stein-hearted Rohlings, das anvertraut ist, der zurafah genannt wird. Aber, durch die Anmut von Allah, war sein Übelwollen, in einer kurzen Zeit, transformaed in Liebe und Hingabe für das Imam., als Al-Mutawakkil über es erlernte, verschob er das Imam in den Schutz eines anderen grausamen Mannes, der Sa`id angerufen wurde. Das Imam blieb unter seiner strengen Wachsamkeit für eine Anzahl von Jahren, während deren er grenzenlosen Folterungen unterworfen wurde. Aber glätten Sie in dieser miserablen Gefangenschaft, das Imam, das gehalten wird, der Anbetung von Allah, der Wächter des Gefängnisses ständig sich zu widmen, das benutzt wird, um zu kommentieren, daß Imam` Ali Al-Hadi schien, ein Engel im menschlichen Zupacken zu sein.Wenn Fath ibn Khaqan des Als-Mutawakkil das vizier werden, könnte er seiend ein shi`ah nicht die Idee von der Gefangenschaft des Imams stehen. Er endeavourd ihn von der Gefangenschaft befreien und für seinen bequemen Wohnsitz in einem persönlich gekauften Haus bei Samarra geordnet werden lassen ‚. Noch könnte Al-Mutawakkil seinen Antagonismus Imam kaum nehmen und er ernannte Spione, um aufzupassen zum das Imam und seine Anschlüsse, aber, durch alle diese Versuche, könnte seine Hoffnung des Verursachens von von etwas Herstellung, um die Tätigkeit des Imams gegen zu prüfen nicht verwirklicht werden. In der Zeit des Als-Mutawakkil gab es eine Frau, die Zaynab genannt wurde, der behauptete, ein Nachkomme Imam Husayn des Als-Mutawakkil zu sein suchte die Bestätigung vom Anspruch Zaynabs vom Imam und gesagt: “ Daß, da die Tiere verboten werden, um den Blitz der Nachkommen von Imam Husayn zu essen, er Zaynab zu den Tieren werfen und ihren Anspruch prüfen würde. “ Auf Hören dieses, fing Zaynab tremble an und bekannte, daß sie ein gefälschtes Al-Mutawakkil bestellte dann das Imam, zu den Tieren geworfen zu werden, um den Anspruch zu prüfen war.Zu seiner großen Überraschung zeugte er die Tiere, die ihre Köpfe vor dem Imam. prostrating sind, sobald Al-Mutawakkil geschah, unter einem ernsten malady zu leiden, das schließlich durch seinen Arzt erklärtes unheilbares war, als das Imam für einiges eine spontane Heilung genähert wurde. Sobald Al-Mutawakkil informiert war, daß das Imam einen Aufruhr gegen ihn vorbereitete. Darauf bestellte er eine Trennung der Armee, um einen Überfall auf dem Wohnsitz des Imams auszustoßen. Als die Soldaten sein Haus betraten, fanden sie ihn, auf einer Matte zu sitzen und reciting das heilige Qur’an. Nicht nur Al-Mutawakkil, aber Opposition seiner Nachfolger zum Imam waren fierce. Nach dem Tod des Als-Mutawakkil, contrived Al-Mustansir, Al-musta`in und das Al-Mu`tazz, das auf der irgendeiner Mission von Harassment gegen die Familie des Imam. Als-Mu`tazz, die unkontrollierbare und intensive Hingabe der Leute in Richtung zum Imam verstehend getragen wurde, schließlich die Ermordung des Imams. Er erhielt ihn vergiftet durch einen Botschafter, der den Tod des Imams innerhalb einiger Stunden ergab. Das martyrdom trat auf 26. Jumada ‚ Th auf – thaniyah 254 AH und sein Begräbnis- Gebet wurden von seinem Sohn, Imam Hasan Al-` Askari geleitet. Das Imam war die nur vierzig – zwei Jahre alt zu der Zeit des Todes. die Periode von seinem Imamate betrug dreißig fünf Jahre. Er wurde in Samarra`, der Irak begraben.,pAl-Imam Al-Hadi, Frieden ist nach ihm, gesagt zum Al-Mutawakkil, das ` Abbasid caliph: Erwarten Sie nicht Ehrlichkeit und Reinheit der Absicht von jemand, das unter Ihrem Malice gelitten hat; erwarten Sie Loyalität von einer nicht zu, wem sind Sie erwarten nicht Wohlwollen von jemand disloyal gewesen, das Sie mit Ill-will betrachten: sein Herz in Richtung zu Ihnen ist das einiges als Ihr Herz in Richtung zu ihm.